Wenn ich fliehen müßte

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Wenn ich fliehen müßte vor einer Gefahr
sei es eine Naturkatastrophe,
ein Mückenschwarm,
eine Seuche,
Terror, Bomben oder Krieg,
wäre ich nicht gern allein, möchte ich gern mitgenommen
werden, Ich und meine Kinder von meinem Ehemann,
Vater, Mutter oder Bruder.
( Israeliten sind ja auch aus Ägypten vor der Sklaverei
gemeinsam geflohen und schafften das Rote Meer )
Schönes Metapher

Es würde sehr gefährlich und bedrohlich werden und ich
würde viel Angst haben. Aber was wäre besser in der
gleichen Situation zum Warten verdammt zu sein oder
gemeinsam mit meinem Mann und Beschützer auf den
langen langen Weg in eine vielleicht bessere Welt zu
gehen.

Ob wir oder ich mitgenommen werden ?

Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat,
sondern da wo man verstanden wird.
Christian Morgenstern
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5 Kommentare
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 30.01.2016 | 13:23  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 30.01.2016 | 14:34  
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Dieter Böhm aus Essen-Nord | 30.01.2016 | 17:19  
3.122
Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 31.01.2016 | 15:58  
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Renate Smirnow-Klaskala aus Essen-Nord | 02.02.2016 | 15:17  
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