Aktionen in fünf Gemeinschaftsgärten

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Das Team des Siepengartens zeigte im Jahr 2017 Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen, Simone Raskob, Umwelt-, Bau- und Sportdezernentin der Stadt Essen, und Ulrich Pabst (2.v.r.) , stellv. Mitglied der Grünen im Umweltausschuss, seinen Gemeinschaftsgarten. Foto: Stadt

Am Sonntag, 13. Mai, öffnen fünf Gemeinschaftsgärten ihre (nicht vorhandenen) Tore noch ein Stück weiter und erwarten Besucher mit besonderen Aktionen.

Die Idee zum "Treffpunkt: Gemeinschaftsgarten", der in diesem Jahr noch am 8. Juli und 30. September wiederholt wird, stammt aus dem Jahr der "Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017". Unter dem Motto "säen, ernten, Essen" fanden im vergangenen Jahr drei Aktionstage statt, an denen sich Klein- und Gemeinschaftsgärten und Bauernschaften präsentierten. Nun lebt das Projekt in den Gemeinschaftsgärten weiter.

Folgende Aktionen sind geplant:

Carlsgarten, 12 bis 16 Uhr, Zeche Carl: ein neuer Garten, der mit einem kleinen Imbiss und zum Mitgärtnern einlädt. Es werden Sonnenblumen gesät und wer mag kann gerne Pflanzen, Samen und Tipps und Tricks für die Aufzucht und Pflege mitbringen.

Gemeinschaftsgarten Ellernplatz, 11 bis 16 Uhr, Ellernplatz: Dieser Garten entsteht ab jetzt ganz neu. Bei gemütlicher Runde um den Grill können sich Interessierte kennenlernen und auch erste Pläne schmieden. Ergänzungen zum Grillbuffet sind willkommen.

Siepengarten, 11 bis 16 Uhr, Ecke Ahrfeld-/Siepenstraße: Hier erhalten alle Interessierten Informationen über Wildbienen. Zudem gibt es einen Samen- und Pflanzentausch und um 14 Uhr eine Einheit Qi Gong.

Planckgarten, ab 15 Uhr Ende offen, Ecke Plancks-/Holsterhauser Straße: Eine gemütliche Gartenzeit mit gemeinsamen Essen erwartet die Besucher. Gern kann ein Beitrag zum Grillbuffet mitgebracht werden.

Gemeinschaftsgarten Grüne Matte, 11 bis 18 Uhr, Grüne Matte 3: Hier wird gemeinsam gefrühstückt, Brot gebacken und Wildkräutersuppe gekocht. Außerdem werden Jungpflanzen getauscht.

Alle Gärten sind gut mit dem Rad erreichbar. Auf einer Route von Nord nach Süd oder umgekehrt können sogar alle Gärten besucht werden. Die reine Fahrtzeit beträgt etwa 1 bis 2 Stunden.
Wer Samen, Pflanzen und Buffetbeiträge transportieren möchte, muss nicht auf die Radtour verzichten: An verschiedenen Stationen in der Stadt kann ELA, das Essener Lastenrad, ausgeliehen werden.
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