GRÜNE Radtour rund um den Stadtbezirk V Altenessen-Karnap-Vogelheim

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Natürlich nimmt Gönül Eğlence, die grüne Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl am 13. September ebenfalls an der Radtour teil. Was kann es besseres geben, als die Schmuck- und Schattenseiten unseres Stadtbezirks flott mit dem Fahhrad zu erleben.
Essen: Altenessen-Süd | Wann? 02.08.2015 14:00 Uhr
Wo? Katzenbruchstraße/Stoppenberger Straße., 45141 Essen
Am 2.8. Sonntag trifft man sich um 14.00 Uhr an der Katzenbruchstraße Ecke Stoppenberger Straße.

Dort startet die Radtour der GRÜNEN rund um den Stadtbezirk V Altenessen-Karnap-Vogelheim möglichst entlang der Bezirksgrenzen.
Als Mitradlerin begleitet uns unsere Kandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin Gönül Eglence und Ratsmitglied Walter Wandtke.
Eine Einkehr ist auf halber Strecke geplant. Das anzusteuernde Gartenlokal nennt sich "Mitten im Pott"und liegt knapp ausserhalb des Stadtteilss Karnap in Bottrop. Der Besitzer allerdings ,Will Lippens, besser immer noch unter "Ente Lippens" bekannt, dürfte auf Dauer nicht aus dem Fußballhimmel des Essener Nordens wegzudenken sein.
Die Tour endet um ca. 18.00 am Startpunkt. Die Strecke ist weitestgehend flach und knapp 25 km lang. GRÜNE Kommunalpolitikerinnen werden unterwegs die eine oder andere interessante Information vermitteln:
Beispielsweise an der umstrittenen jetzigen Nordverlängerung des Bertold-Beitz-Boulevard, der ehemaligen Bamlerstraße, über die geplante Umwandlung von Sportplätzen zum Wohngebiet wie auch zu den Ausbaumöglichkeiten künftiger Nord-Süd-Fahhradtrassen auf der früheren Kruppindustirebahnstrecke.
In Karnap kann ein Beispiel zur naturnahen Umgestaltung der Emscher und der schon erfolgten Umgestaltung der Karnaper Mühlenemscher in Augenschein genommen werden.
Und leider von der rot-schwarzen Ratsmehrheit noch immer nicht zu den Akten gelegt - bei der Rückfahrt über Altenessen-Süd durch den Hellenenpark ist erlebbar, welche zerstörerischen Folgen ein Weiterbau der Autobahn A 52 durch den Essener Norden zur Folge hätte. - Und warum wir weiterhin für den Stopp dieses unsinnigen Strassenbauprojekts kämpfen müssen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
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