Bilder, Vorträge und viele Infos in Altenessen 100 Jahre nach der Eingemeindung

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Schön war‘s, das Altenessener Rathaus. So sah es an der Einmündung des Palmbuschweges auf die Altenessener Straße 1922, also sieben Jahre nach der Eingemeindung, aus. Dieses Foto wird die Titelseite der Broschüre zieren, die anlässlich der Feierlichkeiten 100 Jahre nach der Eingemeindung herausgegeben wird. (Foto: Lesebuchkreis Altenessen/Wilmer)

Vor 100 Jahren wurde Altenessen zu einem Stadtteil von Essen. Nicht gewusst? Damit das Thema Eingemeindung künftig präsenter ist, gibt es am Sonntag, 19. April, in der Zeche Carl eine Informationsveranstaltung mit einem tiefen Blick in die Geschichte.

Die Interessengemeinschaft Altenessen und die Bezirksvertretung V würdigen das Jubiläum in einem Festakt. Ab 14 Uhr wird dann in der Kaue der Zeche Carl eine Ausstellung eröffnet, die zahlreiche Bilder und andere Zeugnisse aus der Geschichte Altenessens präsentiert.

Sonntag, 19. April, in der Zeche Carl


Sie stammen aus der Sammlung von Johannes Hundacker. Zeitgleich zeigt Gerd Hußmann historische Luftaufnahmen aus seiner Sammlung. Brigitte Böcker lädt zu ihrem Erzählcafé mit „Altenessener Dönekes“ ein und Christoph Wilmer bietet einen Bildervortrag über diesen Teil der Stadtteilhistorie.
Der Lesebuchkreis und Christoph Wilmer sind es auch, die eine Broschüre erstellt haben, mit der das Jubiläum nochmal besonders gewürdigt wird. Das rund 100 Seiten umfassende Werk wird am 19. April erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und ist anschließend für 6 Euro in Altenessener Geschäften erhältlich, kündigt die Interessengemeinschaft an.
Für Schulklassen werden auch in den Tagen nach der Feier noch Führungen durch die Ausstellung auf Carl geboten.
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