Bürgerpark: Mehrgenerationtreff? Verantwortliche sind in Planungsphase für neues Konzept

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Marode Spielgeräte: Kommt bald Ersatz? Archivfoto: Gohl

Der Bürgerpark ist ein Thema für sich: Seit Jahren fühlt sich keiner für die Altenessener Freizeitanlage verantwortlich, die Spielgeräte sind marode und müssten ersetzt werden - der Nord Anzeiger berichtete. Bezirksvertretung, Sport- und Bäderbetriebe sowie Grün und Gruga haben sich deshalb in der vergangenen Woche getroffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Das Ziel: Ein Mehrgenerationentreff.

„Das ist die Chance, etwas Neues anzufangen“, findet Bezirksvertreter Walter Wandtke von den Grünen. Gedacht haben die Verantwortlichen dabei an Fitnessgeräte, die von Kindern auch zum Spielen genutzt werden können. „Es wird geprüft, ob das ins Konzept des Bürgerparks passt“, erläutert Hans-Wilhelm Zwiehoff, Bezirksbürgermeister des Bezirk V. Und: „Nehmen die Senioren das an?"
Die BV wäre bereit, zusätzlich zu den bereits im vergangenen Jahr zurückgelegten 23.600 Euro aus Restmitteln weitere Aufwendungen in die Waagschale zu werfen, jetzt stehen Sponsoren und Sport- und Bäderbetriebe in der Pflicht.
Ob zumindest einige Geräte bis zur sechswöchigen Ferienbetreuung der Jugendhilfe Essen im Sommer renoviert werden können, lässt sich bisher nicht sagen: „Es wäre schön, wenn es noch vor den Ferien gelingen würde“, findet Zwiehoff. „Das Ziel ist natürlich: so schnell wie möglich!“
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