CDU-Fraktion: Denkmalschutz und Investor sollten sich beim alten Rheinstahl-Hochhaus schnell einigen!

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Die CDU-Fraktion hofft auf eine baldige Einigung im Streit um den Denkmalschutz am ehemaligen Rheinstahl-Hochhaus an der Kruppstraße. Nachdem die ThyssenKrupp Real Estate einen Investor gefunden hat, der bereit ist auch unter Denkmalauflagen das Gebäude zu erhalten und umzugestalten, sollte der Denkmalschutz sich konstruktiv zeigen.

Hierzu Uwe Kutzner, planungspolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion: „Der Investor, ThyssenKrupp und die Stadt Essen haben kein Interesse, eine sinnvolle Investition zu verzögern und einer attraktiven Umgestaltung des Rheinstahl-Hochhauses im Wege zu stehen. Zumal in den nächsten Monaten mit dem attraktiven Neubau der DB Schenker AG das Quartier eine deutliche Aufwertung erfährt.“

Hanslothar Kranz, sachkundiger Bürger der CDU-Fraktion und zuständig für die Auf-gaben nach dem Denkmalschutzgesetz, ergänzt: „Der Denkmalschutz sollte sich freuen, dass das Gebäude erhalten bleibt. Lieber ein funktionierendes und attraktives Baudenkmal als ein leerstehendes Büromahnmal. Das wäre nicht im Sinne der Denkmalpflege.“
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