CDU-Fraktion zu Übergriffen im Sport: Appell an Verbände, Vereine und Mannschaften

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Zu dem tätlichen Übergriff auf einen Schiedsrichter während eines Kreisligaspiels erklärt Siegfried Brandenburg , sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Tätliche Angriffe auf Schiedsrichter, Spieler, Trainer, Betreuer oder Zuschauer haben nichts mit Sport zu tun. Aggressives Verhalten auf dem Sportplatz muss strikt unterbunden werden. Wir appellieren an die Verantwortung der Verbände, Vereine und Mannschaften. Der Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe Essen hat in seiner jüngsten Sitzung in einem ersten Schritt über eine Resolution gegen tätliche Übergriffe nach Duisburger Vorbild beraten. Mit der Unterzeichnung dieser Resolution sollen die Essener Sportvereine sowie Sportlerinnen und Sportler deutlich machen, dass sie sich aktiv für einen Sport, frei von tätlichen Übergriffen, einsetzen. Essens Sportplätze müssen weiterhin ein Ort der Integration, des Miteinanders und des fairen Wettkampf sein. Jeder, der sich nicht an das Fair-Play hält, muss mit Konsequenzen rechnen.“



Klaus Diekmann , CDU-Ratsherr und Vorsitzender des Ausschuss für die Sport- und Bäderbetriebe: „Wir nehmen die jüngsten Vorfälle sehr ernst. Es ist auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, aufkommenden Übergriffen von Beginn an entgegenzutreten. Wir müssen den Kindern und Jugendlichen in den Sportvereinen frühzeitig verdeutlichen, dass es auch im sportlichen Wettstreit um das Miteinander und den fairen Umgang untereinander geht. Hierzu können auch die Eltern einen wesentlichen Beitrag leisten.“
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