CDU und SPD lassen Möglichkeiten zur vorübergehenden Öffnung der A40-Auffahrt in Frillendorf überprüfen

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Nach dem Wunsch der Kommunalpolitik sollte die Auffahrt wieder geöffnet werden.
Die Fraktionen von SPD und CDU lassen überprüfen, ob die A40-Auffahrt Essen-Frillendorf bis zur Fertigstellung der neuen Auffahrt Frillendorf-Nord vorübergehend wieder geöffnet werden kann. Ein entsprechender Antrag wird in der morgigen Sitzung des Bau- und Verkehrsausschusses beraten.
Hierzu erklärt Uwe Kutzner, CDU-Ratsherr und Mitglied im Bau- und Verkehrsausschuss: „Die Verkehrsbelastungen für die Anwohner sind durch die Schließung der Auffahrt weit vor Fertigstellung der neuen Anschlussstelle gestiegen. Auch ortsansässige Unternehmen sind betroffen. Daher muss jetzt schnell Klarheit darüber herrschen, ob eine zeitlich befristete Öffnung der alten Autobahnauffahrt Frillendorf in Richtung Duisburg möglich ist. Parallel muss darüber nachgedacht werden, wie die Ausschilderung des Umleitungsverkehrs verbessert werden kann und ob Ampelschaltungen so verändert werden können, dass der Verkehr zügiger abfließt.“
„Wie eine Entspannung der Verkehrsflüsse in Frillendorf und den angrenzenden Stadtteilen am besten gelingt, soll die Verwaltung gemeinsam mit Straßen.NRW herausfinden und uns darstellen. Das kann auch eine zeitlich begrenzte Wiederöffnung der Anschlussstelle Frillendorf sein, wenn sie machbar und wirklich hilfreich ist. Gleichzeitig lassen wir aber auch andere Optionen prüfen“, verdeutlicht SPD-Ratsherr Manfred Tepperis, verkehrspolitischer Sprecher. Priorität müsse immer die Entlastung der Anwohner von Stau und Verkehrschaos und deren Folgen haben.
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