Das Thema Flüchtlinge hat die 6. Altenessen-Konferenz

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Im April stellte Moderations-Altmeister Klaus Wermker die Frage nach dem Zusammenleben im Stadtteil. Archivfoto: Debus-Gohl

Erfahrungen, Sorgen und Chancen zur Flüchtlingsfrage im Stadtteil ergründet die 6. Altenessen-Konferenz am Sonntag, 15. November, zwischen 11 und 13 Uhr auf der Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100.

Zu Beginn der Konferenz wird der Sozialdezernent der Stadt Essen, Peter Renzel, kurz Bericht erstatten zur Situation der Unterbringung von Flüchtlingen im Stadtbezirk V insgesamt. Er, wie auch weitere Personen aus Einrichtungen, die mit der Unterbringung, Betreuung und Unterstützung von Flüchtlingen befasst sind, stehen dann in einem weiteren Block für Fragen zur Verfügung (Diakoniewerk Essen - Martin Bock (Teamleiter Flüchtlingsberatung), European Homecare - Ridda Martini (Regionalleitung), Caritasverband für die Stadt Essen e.V. – Markus Siebert (Fachbereichsleitung).
Anschließend werden standortbezogene Gruppen (Übergangswohnheim Hülsenbruchstraße, die Zeltdörfer Bamler-/Erbslöhstraße und Mathias Stinnes-Stadion) und eine vom Standort unabhängige Gruppe gebildet.
In diesen Kleingruppen sollen gleichermaßen Informationen und schon gemachte Erfahrungen behandelt werden, aber auch drängende Fragen zur Sprache kommen. Am Ende wird ein kurzes Resümee aus den Gruppen gezogen.
In den vorherigen Jahren standen brisante Themen wie die Außenwirkung Altenessens, die Sauberkeit im Stadtteil und schwierige Bauvorhaben auf dem Plan, die Konferenz zur Bildung im Stadtteil im September 2014 lockte dagegen nur wenig Besucher an. Zuletzt, am 26. April, war Zusammenleben im Stadtteil Thema.
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