Die Bürgerinitiativen im Essener Norden luden zu Kundgebung auf den Schonnebecker-Markt.

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Die Bürger fordern den Erhalt des Handwerkerparks, Erhalt des
sozialen Friedens und eine sichere Zukunft ihrer Kinder. Ferner
sprechen sie sich gegen die Umwandlung des Flüchtlingsdorfes
Bonifaciusstraße sowie einer planlosen Integration im Essener
Norden aus. In der Januar - Sitzung der Bezirksvertretung hatten einige
Bürger zurecht ihren Unmut über die Flächen im Essener Norden,
auf denen Flüchtlingszeltdörfer bis zu 600 Menschen gebaut werden
sollen, Luft gemacht. Nachdem ich die anwesenden Bürger über den
Einfluss der Bezirksvertretung in dieser Frage klar machte, bat ich darum,
ihren Unmut mit der Gründung einer Bürgerbewegung zu bekunden.
Unterstützung bei dieser Aufgabe wurde zugesagt. In der Vergangenheit
gründeten sich einige Bürgerinitiativen im Essener Norden die sich
nun auch aus Solidarität zusammen gefunden haben. Dieses kann man
nur als demokratisches, positives bürgerliches Arrangement begrüßen.
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