FDP im Essener Norden: 80000 Euro für optische Tunnelaufwertung deutlich zu teuer.

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Essen: Essen-Nord | Als Durchgangsverbindung hält die FDP den Fußgänger- / Radverkehrstunnel unter der Köln – Mindener Bahn an der Arendahlswiese für wichtig, obwohl die Nutzerfrequenz eher mäßig ist. Eine ständige Säuberung und eine Beleuchtung so Thomas Spilker, stellv. Vorsitzender der Liberalen im Essener Norden und Bundestagskandidat, ist eine wichtige Voraussetzung um den Tunnel für Nutzer attraktiver zu gestalten.
Es ist schon Widersprüchlich wenn die Ideengeber kein Geld haben um einen Infocontainer gegen Einbruch zu versichern, aber nunmehr vorschlagen, der Tunnel - an gleicher Stelle,- müsse mit einer leicht abnehmbaren Verkleidung aus Metall versehen werden. In einem Bereich, der wenig frequentiert und eine soziale Überwachung fast vollends fehlt, ist es dann eine Frage von Wochen bis die Metallplatten ihren unerlaubten Weg in den Altmetallhandel gefunden haben. Ebenfalls sind die Folgekosten für die Abnahme der Verkleidung bei den wiederkehrenden Brückenprüfungen nicht berücksichtigt.
Markus Schössner ergänzt: „Mit Farbe und Licht kann preisgünstig die optische Aufwertung gelingen. Schüler könnten interessante Graffitis unter Anleitung malen und so beteiligt werden. Und sollten dann 50000 Euro über bleiben, das Umfeld des Bahnhofs Katernberg kann eine Menge an Pflege gebrauchen. Neues Grün, neue Wegedecken, neue Zäune und vieles mehr. Sicherlich ein gutes Grüne Hauptstadt Projekt mit nachhaltiger Wirkung für der Stadtteil Katernberg.“
Insgesamt scheint mir das Projekt, so Thomas Spilker weiter, eher mangels Bürgerinteresse zu scheitern, ob Container, oder provisorische Sitzkombination, sehr selten sind, bzw. waren dort Personen anzutreffen.
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