FDP Nord: Beim Müll Bezirksvertretung am Zuge!

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Essen: Essen-Nord |

Thomas Spilker, Bundestagskandidat der FDP im Essener Nord–Osten und stellvertretender Vorsitzender im OV Nord hält die aktuelle Forderung der SPD, der Oberbürgermeister solle sich um die Vermüllung im Stadtteil kümmern, für reine Ablenkungstaktik.

Wer selbst gänzlich ideenlos sei, gute bürgerschaftliche Aktivitäten mit der Arroganz der Macht verhindere und nun dem OB die Problematik angedeihe, liege einfach falsch.
„In einer konzertierten Aktion sollten Bezirksvertretung, Parteien und Bürger gemeinsam mit den Entsorgungsbetrieben Möglichkeiten finden, die Bevölkerung mit Hinweisen zu mobilisieren, bei Vermüllung mehr Zivilcourage zu zeigen und Verursacher anzusprechen oder sogar Anzeige zu erstatten. Gleichzeitig können die „Drecksspätzchen“ auf die Strafbewährung ihrer Taten hingewiesen werden, wie von Herrn Thomas Sterner und anderen Bürgern bereits vorgeschlagen“, so Spilker.
Zu glauben Altenessen werde von Alleine sauber, ist ein Irrglaube.
Neben der immer noch umsetzbaren Idee des Herrn Sterner, temporär Hinweisschilder aufzuhängen, könnten die Parteien ihre Großflächenplakate zur Bundestagswahl, im Benehmen mit der Stadt Essen, 14 Tage länger stehen lassen und diese mit aufmerksamen Texten, wie zum Beispiel: „Lass es, Müll wächst nicht an“ und weiteres, versehen. Jeder Bürger muss verstehen, dass die Menschen in einem sauberen Umfeld leben wollen, wer dies missachtet muss mit Ordnungsmaßnahmen rechnen.
Der Bezirksbürgermeister sollte daher schnellstens handeln und Gespräche in diese Richtung führen. Altenessen kommt nicht ins Gerede wenn man etwas tut, sondern wenn man nichts tut.
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