GRÜNE honorieren Helfer*innen in der Flüchtlingsarbeit - Erfahrungsaustausch in den USA

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Gönül Eğlence, Vorsitzende des Grünen Kreisverbands Essen, hier mit einer Flüchtlingsfamilie vor der Flüchtlingsunterkunft im Werdener Löwental. Auch in der Mitte, aber hier ohne Kind, Najibulla Ahmadsadah, grüner Bezirksverteter aus Werden. Ob im Süden oder Norden von Essen, überall können Aktive in der Flüchtlingshilfe Ermutigung und größeren Austausch gebrauchen.
Essen: Kopstadtplatz 13 | Auf Initiative von Gönül Eğlence, Vorsitzende der GRÜNEN Essen, hat Essen als eine von zwei Kommunen in NRW den Zuschlag bekommen für ein voll finanziertes Austauschprogramm in die USA.
Für das Programm, konnte man sich für seine Kommune bei der Heinrich-Böll-Stiftung NRW und Washington bewerben. Ziel des Programms ist es, ehrenamtliche Helfer*innen aus Washington zusammen zubringen, um in einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu treten.

Erfahrungsaustausch in Washington

Neben Essen hat Düsseldorf als zweite Kommune den Zuschlag erhalten. Gönül Eğlence dazu: "Ich freue mich, dass wir für unsere Stadt den Zuschlag bekommen haben. Ohne die ehrenamtlichen Helfer*innen wäre die Arbeit mit den und für die Geflüchteten auch in Essen nicht denkbar. Ich wollte mich auf diesem Weg bei allen engagierten Mitbürger*innen bedanken und bin nun gespannt auf 'Bewerbungen' aus ihren Reihen."
Der Reisezeitraum ist vom 18.04. - 28.04.2016. Besucht werden Atlanta und Washington.
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