Grüne Nord: Mehr ÖPNV statt neuer Autobahnen

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Treffpunkt der Grünen Nord an der Grenze der Stadtbezirke V & VI , die Zeche Helene an der Twendmannstraße
Essen: Stoppenberg | GRÜNER Stammtisch am 12. April im Bistro „Orange“ in der Zeche Helene, Twentmannstraße 125, um 20:00 Uhr

Der nächste Stammtisch der Grünen aus den Bezirken V und VI wird vom Schwerpunkt Verkehrspolitik bestimmt. Im vergangenen Monat wurde der Entwurf für einen neuen Bundesverkehrswegeplan ( BVWP) im Bundestag vorgelegt, der insbesondere mit zahlreichen Autobahnausbauplänen gerade den Essener Norden, Bottrop und Gladbeck zu Protesten herausfordern sollte.
Zwar ist dort kein unmittelbarer A 52-Weiterbau durch Essen vorgesehen, sondern erst 2030, allerdings wird noch immer am vorrangigen Autobahnausbau durch Gladbeck und Bottrop festgehalten trotz eines schlechten Kosten-Nutzen-Faktors..

Kampf gegen stadtunverträglichen Großprojekte

Deshalb wollen wir weiteren Entscheidungen den Kampf gegen diese stadtunverträglichen Großprojekte stärken. Unterschriftenaktionen und Internetkampagnen zur A 52 sind ein Weg. Als weitere Möglichkeit bieten wir am Sonntag, dem 24. 4. um 14.00 Uhr ab Willy-Brandt-Platz noch einmal eine Radtour entlang der geplanten Autobahntrasse durch Stoppenberg und Altenessen.

Runde Tische an Flüchtlingsunterkünften stärken

Die Frage wie Grüne die Arbeit der Runden Tische zu den verschiedenen Flüchtlingsunterkünften und Zeltstädten in Karnap oder Altenessen stärken können, wird ebenfalls erörtert.

SpenderInnen suchen für Baumpflanzungen

Der erfolgreichen Start der ersten Baumpflanzungen für den „Hain der Menschenrechte“ an der Arendahlswiese in Stoppenberg verlangt nach weiteren Baumspenden. Mit Grüner Hilfe konnte dieses Baum und Demokratieprojekt am 16.3. erste Wurzeln in den Mühlenbruch schlagen. Im grünen Hauptstadtjahr sollte es dann leicht sein, auch Sponsoren für die restlichen Pflanzungen des Hains zu finden.
- Und selbstverständlich tauschen wir GRÜNEN uns auch regelmäßig über Unterbringung und Integrationschancen von Flüchtlingen in unseren Stadtteilen aus. Rote Luftballons entlang der Standorte, wie von einigen SPD-Ortsvereinen jüngst aufgeblasen, produzieren nur heiße Luft und miese Stimmung.
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