Kirche als Gesamtkunstwerk

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Über 60 Interessierte kamen auf Einladung von Jutta Eckenbach, der Bundestagsabgeordneten für den Essener Norden und Osten.

Besichtigung der Stoppenberger St. Nikolauskirche stieß auf großes Interesse:

Über 60 Interessierte kamen auf Einladung von Jutta Eckenbach, der Bundestagsabgeordneten für den Essener Norden und Osten, zur adventlichen Kirchenführung. Hans Schippmann führte einmal mehr äußerst fachkundig und kurzweilig durch die über 100 Jahre alte Kirche.

Das Innere des eindrucksvollen Kirchenbaus der Nikolauskirche beeindruckt als Gesamtkunstwerk. Sie zählt zu den schönsten neuromanischen Kirchen in Nordrhein Westfalen. Die Darstellung des Kreuzweges gibt es in dieser Art nur zwei Mal in Deutschland: Die intensive Farbigkeit und großflächige Ausführung der Figuren verleiht den Reliefs eine spezielle Veranschaulichung. Die Gäste der Führung waren sich einig: Diese Stoppenberger Kirche ist wirklich etwas ganz Besonderes.

Der besinnliche Nachmittag klang dann bei Kaffee und Kuchen aus. „Mein herzlicher Dank gilt der Pfarrei St. Nikolaus sowie Hans Schippmann, der uns die Geschichte und Architektur der Kirche näher gebracht hat. Es ist schön, dass so viele Interessierte meiner Einladung gefolgt sind“, freut sich Jutta Eckenbach. „Auch die anschließenden Gespräche in lockerer Atmosphäre waren sehr interessant. Diese Nähe zu den Essenern und Essenerinnen ist mir wichtig. So erfahre ich schnell, ob es Probleme gibt und kann mich für die Interessen unserer Heimat in Berlin einsetzen.“

Jutta Eckenbach wird auch zukünftig zu Veranstaltungen in diesem Format einladen. Erste Planungen für das neue Jahr laufen schon. Interessierte können sich gerne unter der Rufnummer 0201-80673868 vormerken lassen.
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