Mehr Fahrradstraßen für den Bezirk

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Die ehemalige Güterzugbrücke zwischen Altenessen und Vogelheim über die B224. (Foto: privat)
Sitzung der Bezirksvertretung V am 24 Januar

Die Weiterführung des Bürgeramtes Altenessen (wir berichteten), verkaufsoffene Sonntage und "Fahrradstraßen im Stadtbezirk“ sind nur einige der Tagesordnungspunkte während der 25. Sitzung der Bezirksvertretung V am kommenden Dienstag, 24 Januar.

In Zusammenhang mit der Weiterführung des Bürgeramtes Altenessen liegen Vorschläge der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung V vor, das Umfeld des denkmalgeschützten ehemaligen Schulgebäudes der ehemaligen Hölbergschule umzugestalten. Dieses solle „den würdigen Rahmen zurückerhalten, der die Wichtigkeit der Historie unterstreicht“. Die von der Parkschule genutzten Container sollen etwa weichen und der Parkplatz hinter dem Gebäude für Besucher des Bürgeramtes geöffnet werden.
Weiterer Tagesordnungspunkt um 16 Uhr im Großen Saal des Friedrich-Ebert-Seniorenzentrums, Schonnefeldstraße 86, sind: Insgesamt 13 Straßen sollen in Karnap, Altenessen und Vogelheim in Fahrradstraßen umgewidmet werden, so ein Antrag der Grünen, die sich auch dafür einsetzen, dass die ehemalige Güterzugbrücke zwischen Altenessen und Vogelheim über die B224 für den Radfahr- und Fußgängerverkehr reaktiviert wird (wir berichteten), was auch ein Thema der heutigen Sitzung sein wird. Darüber hinaus im Fokus der Sitzung wird der „Green Capital Day“ und die Umsetzung der Projekte im Stadtbezirk V sein. Hierzu hatte das Projektbüro „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 1017“ Projekte in den Fokus gerückt. Die Bezirksregierung wird einen Teil davon finanzieren: So etwa die Urban Gardening Projekte in Karnap und Altenessen. Fördervolumen: 35.000 Euro.
Wichtiges Thema ist auch die Freigabe der verkaufsoffenen Sonntage. Konkret geht es um das Weinschmecker-Festival in Altenessen am 28. Mai (entfiel in 20916), das Stadtteilfest Altenessen am 17. September und den Weihnachtsmarkt in Altenessen am 3. Dezember. Weitere Themen: Spielraumanalyse von Kinderarmut betroffenen Stadteilen und Erneuerung von Nebenstraßen (wir berichteten).
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