Neubau der Folkwang Universität der Künste auf Zollverein - Grüne sehen Vertragsunterzeichnung als sichtbares Zeichen des Strukturwandels für den Essener Nordens

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Christoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion sieht in den geplanten Neubauten der Folkwang-Universität auf dem Zollvereingelände wichtige Schritte für eine erfolgreiche Zukunft der umliegenden Stadtteile Stoppenberg und Katernberg.
Essen: Stoppenberg | Lange hatten die Menschen im Essener Norden für diese neuen Bauprojekte auf den Scheich aus dem Orient gewartet. Der kam zwar, erfüllte vor einigen Jahren aber leider die Investitionsankündigungen und Zahltermine trotz mehrerer Verlängerungen dann doch nicht. Jetzt scheint der Aufbau eines Bildungscampus auf Zollverein mit örtlichen Investoren zu gelingen.
Anlässlich der Unterzeichnung der Verträge für den Neubau der Folkwang Universität der Künste und eines Hotels auf dem Gelände des Welterbestandortes Zeche Zollverein erklärt Christoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der grünen Ratsfraktion:
„Eine Universität in Katernberg, vor 20 Jahren noch ein Märchen aus 1001 Nacht, bald schon Wirklichkeit, das ist Strukturwandel. Der neue Unicampus darf aber nicht zu einem Elfenbeinturm werden, sondern muss sich vielmehr in den Stadtteil öffnen und die Menschen mitnehmen. Die Folkwang Universität der Künste mit vielen Studentinnen und Studenten aus der ganzen Welt eignet sich hierfür hervorragend. Wir Grüne freuen uns auf die Studentinnen und Studenten, die nach Katernberg kommen werden, aber auch auf die Besucher weltweit, die das neue Hotel nutzen werden. Willkommen im Herzen von Essen!“
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Clarissa Strömer aus Essen-Nord | 02.10.2014 | 21:16  
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