Neue Asylbewerberunterkunft in Altenessen kann besichtigt werden

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Die alte Boecker-Verwaltung an der Hülsenbruchstraße soll im August die ersten Flüchtlinge aufnehmen.

Bürger, die sich für die neue Übergangseinrichtung für Asylbewerber in Altenessen interessieren, können diese am 23. Juli besichtigen.


Die Stadt Essen eröffnet in Kürze die Einrichtung in der ehemaligen Boecker-Verwaltung an der Hülsenbruchstraße. Vor dem Bezug durch Flüchtlinge besteht für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, die Räumlichkeiten zu sehen. Die Besichtigung findet am Donnerstag, 23. Juli, um 17 Uhr an der Hülsenbruchstraße 30, statt.

Bedingt durch die weltweite Flüchtlingssituation werden mehr Flüchtlinge als noch Anfang des Jahres geplant nach Deutschland und damit auch nach Essen kommen. Daher benötigt die Stadt Essen weitere Unterbringungsmöglichkeiten in den städtischen Unterkünften. Durch die Anmietung von Räumlichkeiten wie im Opti-Gewerbepark (durch das Land NRW) und die Herrichtung von ehemaligen Schulgebäuden als Behelfseinrichtungen konnte bisher erreicht werden, dass in Essen keine Asylbewerber in Turnhallen oder Zelten untergebracht werden mussten.

Um kurzfristig Plätze zu schaffen, wurde im laufenden Jahr unter anderem das Gebäude in der Hülsenbruchstraße in Altenessen-Süd angemietet, das ab August für die Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung stehen soll.
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