Neuer A 42-Autobahn-Anschluss am Essener Hafen wichtig zur Entlastung der Gladbecker Straße

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Chrisoph Kerscht, planungspolitischer Sprecher der GRÜNEn im Rat
Ratsantrag zum Bundesverkehrswegeplan
Der Rat der Stadt Essen Stadt Essen befasst sich am 27.4.auf Initiative der Fraktion der Grünen mit der Schaffung einer neuen Anschlussstelle an der Autobahn A 42 im Bereich des Essener Hafens. In einem gemeinsamen Antrag fordern SPD, CDU, Grüne und Linke die Bundesregierung auf, eine solche Autobahnabfahrt in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufzunehmen Dazu erklärt Christoph Kerscht, stadtentwicklungspolitischer Sprecher der Ratsfraktion der Grünen:

„Eine solche neue A 42-Anschlussstelle im Bereich des Essener Stadthafens ist nicht nur wichtig wegen der verkehrlichen Erschließung der großen Gewerbeflächen im Essener Nordwesten einschließlich des künftigen interkommunalen IKEP-Gewerbegebietes. Sie bietet auch das Potenzial, die feinstaub- und lärmbelastete Gladbecker Straße (B 224) massiv zu entlasten. Denn die gut ausgebaute Bottroper Straße sowie der Berthold-Beitz-Boulevard können über eine solche Autobahnzufahrt an die A 42 angeschlossen werden. Hierdurch entsteht eine gute Anbindung des Westviertels und der Innenstadt auf Straßen, die anders als die Gladbecker Straße von nur wenigen Wohngebäuden gesäumt sind. Damit würde sich auch der Anteil von lärm- und schadstoffbelasteten Menschen deutlich reduzieren.“
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Susanne Demmer aus Essen-Nord | 27.04.2016 | 15:34  
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