Respekt und Anerkennung für unsere Polizei

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Jetzt hat die CDU Nordrhein-Westfalen ihre Initiative „Respekt & Anerkennung für unsere Polizei“ in Düsseldorf vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, auf die Bedrohung, der Polizisten und andere Einsatzkräfte in ihrem Dienst ausgesetzt sind, aufmerksam zu machen und gesellschaftliches Bewusstsein für diese Problematik zu schaffen.

Dazu erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Bodo Löttgen: „Die Gewalt gegenüber Polizeibeamten und Einsatzkräften in Nordrhein-Westfalen wächst stetig. Dies ist eine Lage, die wir nicht hinnehmen wollen und können. Mit unserer Initiative wollen wir bei den Menschen in Nordrhein-Westfalen für Respekt und Anerkennung für unsere Polizisten und Polizistinnen werben. Wir wollen den Menschen, die täglich ihre Arbeitskraft einsetzen, um für unsere Sicherheit zu sorgen, Danke sagen. Danke für den Dienst in unserer Gesellschaft.“
Werner Lohn MdL: „Die aktuellen Zahlen sind erschreckend. Alle 66 Minuten wird ein Polizeibeamter oder eine Polizeibeamtin im Einsatz Opfer eines Gewaltdelikts. Die Gewalt gegen unsere Polizei hat eine Dimension erreicht, die sich kein Staat, kein Bundesland, kein Dienstherr – gleich welcher politischen Couleur – und auch nicht unsere Gesellschaft weiter bieten lassen darf! Gewalt gegen Polizei und Rettungskräfte darf nicht weiter zum Normalfall werden. Den nur guten Worten der Landesregierung wollen wir als CDU nun endlich auch Taten folgen lassen.“

Gregor Golland MdL: „Als Politik haben wir die Aufgabe, Einsatzkräfte in ihrem Dienst für unsere Gesellschaft besser zu schützen. Die Einführung einer Mindeststrafe für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie die Einführung von Mini-Schulterkameras wären erste wichtige Maßnahmen. Denn Fakt ist: Wer Einsatzkräfte schützt, schützt auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen.“

Jan Volker Heinisch, stellvertretender Landesvorsitzender der CDU Nordrhein-Westfalen, aktiver Feuerwehrmann und Vorsitzender des Netzwerks Öffentliche Sicherheit und Ordnung in der CDU Nordrhein-Westfalen: „Nicht nur Polizisten, auch Einsatzkräfte der Feuerwehr, der medizinischen Notfallversorgung und des Technischen Hilfswerks werden regelmäßig Opfer von Übergriffen. Viele dieser Menschen arbeiten ehrenamtlich und opfern ihre Freizeit, um Menschen in Notlagen zu helfen. Es muss unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe sein, Bewusstsein für die wertvolle Arbeit dieser Helfer zu schaffen. Ohne sie wäre unser Zusammenleben in Freiheit und Sicherheit nicht denkbar.“
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