Schulsituation im Bezirk VI (Zollverein) unbefriedigend

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SPD-Politiker Michael Franz (Rat), Manfred Reimer (schulpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion) Heike Brandherm (Rat), André Vollmer (Fraktionssprecher BV) und Michael Zühlke (Bezirksbürgermeister) von rechts
Nach Umwandlung der ehemals eigenständigen Richard-Schirrmann-Realschule in eine Dependance der Franz-Dinnendahl-Realschule in Steele und dem Auslaufen der Katholischen Schule in Katernberg verbleibt als einzige weiterführende Schule in kommunaler Trägerschaft im Bezirk Zollverein die Gustav-Heinemann-Gesamtschule.
Dieser Sachverhalt ist nach Auffassung der bezirklich zuständigen SPD-Politiker Michael Franz (Rat), Heike Brandherm (Rat), Michael Zühlke (Bezirksbürgermeister) und André Vollmer (Fraktionssprecher BV) auf Dauer nicht tragbar.
In einer Diskussion mit dem schulpolitischen Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Manfred Reimer, wurden folgende Ergebnisse festgehalten:
1. Die gegenwärtige Dependance am Standort der ehemaligen Richard-Schirrman-Realschule entfaltet keine Strahlkraft in den Bezirk Zollverein. Dieser Mangel kann nur durch eine eigenständige Schule behoben werden.

2. Die aktuellen Anmeldezahlen an der Franz-Dinnendahl-Realschule (einschließlich Schonnebecker Dependance!) und die demografische Entwicklung in der Stadt signalisieren, dass bei Stabilität der Trendzahlen eine Rückkehr zur Eigenständigkeit zur Richard-Schirrmann-Realschule eine realistische Entwicklungsvariante ist.

Manfred Reimer hat den SPD-Kommunalpolitikern des Bezirks Zollverein zugesagt, einen entsprechenden Prüfantrag an die Verwaltung auf den Weg zu bringen.
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Walter Wandtke aus Essen-Nord | 19.10.2016 | 12:47  
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