Stoppt Landfraß: Kein Einstieg in der Ausstieg aus dem Landschaftsschutz!

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Essen: Willy-Brandt-Platz | Essen: Hauptbahnhof | Demonstration am 20.02.2016!

Mit dieser Baugesetzerleichterung fing alles an:
https://www.gesetze-im-internet.de/bbaug/__246.htm...
Endlich gibt es die Möglichkeit für die Stadt Essen durch die Hintertür an lukratives Bauland zu kommen. Hatte man doch schon oft versucht Landschaftsschutzgebiete und andere wertvolle grüne Naherholungsgebiete aus wirtschaftlichem Interesse zu erschließen.

Das wird nun leicht gemacht. Die Interessen der Essener Bürger müssen nicht mehr zwingend wahr genommen werden. Obwohl selbst Gutachten besagen, dass diese Frischluftschneisen wichtig für unser Stadtklima sind! Doch nun hat man die große, schier unlösbare Aufgabe Hilfesuchende schnell und menschenwürdig unterzubringen. Sollte dafür wirklich das Interesse an der Klimazukunft unserer Stadt aufgegeben werden?

Die Baugesetzerleichterung ermöglicht aber auch eine Wohnbebauung von Flächen, für die kein Bebauungsplan vorliegt. Das sind beispielsweise Gewerbegebiete. Nun stellt sich die Frage, warum trotzdem weiterhin Landschaftsschutzgebiete und wertvolle Grünflächen ins Visier genommen werden? Aus wirtschaftlichem Interesse? Nach der Flüchtlingskrise sind diese Flächen erschlossen und lukratives Bauland.

Mehr Infos auch unter:
Hexbachtal in Bedingrade/Schönebeck
Fischlakermark
Überruhr
Haarzopf
Leithe

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3 Kommentare
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Kerstin Fänger aus Essen-Borbeck | 18.02.2016 | 21:47  
31.106
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 20.02.2016 | 09:51  
12.407
Bernhard Braun aus Essen-West | 20.02.2016 | 10:36  
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