Was können Therapeuten in Essen (noch) leisten?

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Jutta Eckenbach MdB (CDU) lädt zum Thema der Gesundheitsversorgung:

Am Mittwoch, 08. Februar 2017 treffen sich die Essener Therapeuten und Fachpublikum um 17.00 Uhr im Ruhrturm, um Fragen rund um die zeitgemäße Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln zu diskutieren. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Jutta Eckenbach, Initiatorin der Veranstaltung, lädt alle Interessierten dazu ein.

Als Referenten begrüßt die Bundestagabgeordnete für den Essener Norden und Osten unter anderem Winfried Book (Essen forscht und heilt), Professor Dr. Boris Augurzki (Leiter Kompetenzbereich „Gesundheit“, Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung) und Christof Lawall (Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation e. V.).

Jutta Eckenbach über die Veranstaltung: „Angesichts steigender Zahlen chronisch und mehrfach erkrankter Patientinnen und Patienten, müssen wir verstärkt auf Prävention und Rehabilitation setzen. Zudem sollen Versicherte die richtigen Hilfen erhalten, um ihren Alltag trotz Einschränkungen möglichst selbstbestimmt bewältigen zu können. Deshalb will die Bundesregierung für eine gute, zeitgemäße Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln sorgen. An diesem Termin wollen wir im Gespräch der Frage auf den Grund gehen, was Therapeuten für diese Art der Versorgung (noch) leisten können.“

Anmeldungen bitte bis zum 05. Februar unter Angabe des Namens und einer Rückruf-Telefonnummer bzw. Email unter Tel: (0201) 806 73 868; Fax: (0201) 806 73 870 oder per Email: jutta.eckenbach@bundestag.de
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