Am 8. Januar legt die Stadt Essen nur langsam los

(Foto: Gohl)
Am Dienstag, 8. Januar, hält der Konzern Stadt Essen eine Betriebsversammlung ab. Sie findet in der Grugahalle statt. Den Mitarbeitern steht es frei, daran teilzunehmen. Von daher kann auch die Stadt selbst nicht sagen, welche Behörde bzw. Einrichtung wann genau am Dienstag den Dienst aufnimmt.

Die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe, auch die Hotline, werden am 8. Januar vorübergehend nicht im Dienst und erreichbar sein: voraussichtlich von etwa 9 bis 13 Uhr.

Abfallabfuhr, Straßenreinigung und Containerdienst werden an dem Tag nur eingeschränkt arbeiten. Sie beginnen ihre Arbeit unter Umständen später und setzen sie evtl. später fort. Alle Tätigkeiten verschieben sich daher zeitlich nach hinten. Es werden voraussichtlich nicht alle Tonnen geleert, die an diesem Tag an der Reihe sind. Sie werden im Laufe der Woche bis Samstag nachgeholt.

Die Recyclinghöfe Altenessen (Lierfeldstraße 49) und Werden (Laupendahler Landstraße 142-144) werden später als üblich, voraussichtlich erst ab etwa 13 Uhr öffnen, ebenso alle Annahmestellen im Stadtgebiet (Jahnstraße, Schnabelstraße, Elisenstraße, Pferdebahnstraße, Stauderstraße) und die Anlage Stauderstraße (Containerdienst und Anlieferungen Dritter).

Auch viele Beschäftige der Essener Verkehrs-AG dürften an der Versammlung teilnehmen, daher kommt es zu Einschränkungen im Fahrplanangebot.Ab ca. 8 Uhr wird im Straßenbahn- und Stadtbahnbereich der 10-Minutentakt auf einen 20-Minuten Takt reduziert (Ausnahmen Linien U11, U18 und 107).

Im Busbereich wird ebenfalls ab ca. 8 Uhr das reguläre Angebot eingeschränkt sein. Betroffen sind die Linien: SB15, 140, 142, 145, 146, 147, 154/155, 160/161, 162/172, 164/184, 166, 169, 170, 193 sowie die E-Wagen 35, 70, 71 und 77.
Die KundenCenter werden aus diesem Grund zwischen ca. 9 - 14 Uhr geschlossen sein.

Das reguläre Angebot wird größtenteils ab 15 Uhr wieder sichergestellt werden können, kündigt die EVAG an.

Der Winterdienst, soweit erforderlich, sei sichergestellt.

Bürgerämter und andere Behörden gehören ebenfalls zum Konzern Stadt, und auch in diesen Einrichtungen kann es geschehen, dass der Bürger am 8. Januar erst einmal vor verschlossenen Türen, zumindest aber vor diversen unbesetzten Schreibtischen steht. Genau vorhersagbar ist es nicht.
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Manfred Schuermann aus Essen-Ruhr | 07.01.2013 | 12:59  
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