Ebola-Verdachtsfall am St. Vincenz-Krankenhaus hat sich nicht bestätigt

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Im Stoppenberger St. Vincenz-Krankenhaus hat sich der Ebola-Verdachtsfall vom 2. August zum Glück nicht bestätigt. (Foto: Katholisches Klinikum Essen)

Zum Glück Entwarnung konnte im St. Vincenz Krankenhaus in Stoppenberg am Sonntag, 2. August, gegeben werden. Ein Ebola-Verdachtsfall hatte dort für Aufregung gesorgt. Wie das Katholische Klinikum Essen, zum dem das Krankenhaus gehört, mitteilt, hat das Gesundheitsamt hat Entwarnung gegeben: Kein Ebola!

Für Ebola, so die Experten, gebe es im Katholischen Klinikum Essen (KKE) eine entsprechende Verfahrensanweisung, die auf die etablierte Vorgehensweise des Gesundheitsamtes der Stadt Essen greife. Gemäß der Vorschriften sei nach Feststellung einiger Ebola-ähnlichen Symptome unmittelbar das Gesundheitsamt in Essen verständigt worden, welches in Person von Dr. Rainer Kundt, Leiter des Gesundheitsamtes, die Führung in diesem Fall übernahm und die in Essen etablierte Vorgehensweise für solche Fälle anlaufen lies. Das Krankenhaus wurde aus Sicherheitsgründen prophylaktisch zeitweise abgesperrt, bis das Gesundheitsamt den Ebola-Verdacht ausschließen konnte.

Patientin kann bald entlassen werden


Die betroffene Patientin wurde zur Sicherheit zunächst weiter in Isolierung gelassen, sie wird aller Voraussicht nach aber in Kürze aus dem Krankenhaus entlassen. Im St. Vincenz Krankenhaus ist wieder die Routine eingekehrt.

"Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit zwischen Krankenhaus, Gesundheitsamt, Feuerwehr und Polizei sehr gut funktioniert hat", bilanziert Manfred Sunderhaus, Geschäftsführer des KKE.
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