Feuerwehr rettet elf Menschen und einen Hund aus verrauchtem Haus

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Aus bislang ungeklärter Ursache ist in der Nacht auf Sonntag, 4. Mai, im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Altenessener Rahmstraße ein Feuer ausgebrochen.
Der Brandrauch zog in den Treppenraum und machte ihn als Rettungsweg komplett unbrauchbar. Alle Wohnungen waren diffus verraucht, Rauchmelder waren nicht installiert.

Rauch machte Treppenhaus unpassierbar

Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte standen mehrere Personen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Mit tragbaren Leitern, einer Drehleiter und später auch mit Fluchthauben durch den Treppenraum brachten die Einsatzkräfte insgesamt elf Personen und einen Hund in Sicherheit. Ein Bus der EVAG bot ihnen vorübergehend Zuflucht. Alle elf wurden notärztlich untersucht, es musste jedoch niemand in ein Krankenhaus gebracht werden.

Rauchmelder gab es nicht

Parallel zur Rettung der Menschen lief die Brandbekämpfung, das Feuer im Keller war nach wenigen Minuten gelöscht. Nach Einsatz eines Hochleistungslüfters und abschließender Kontrolle aller Räume auf Schadstoffe konnten Mensch und Tier wieder in die Wohnungen zurückkehren. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur
Brandursache aufgenommen. (MF)
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