2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga: Bears vor nächstem schweren Heimspiel gegen Baskets 96 Rahden

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(Foto H.J. Twiehaus / HRB): Kapitän Mimoun Quali (li. am Ball) und Topscorer Markus Pungercar (2 v. re.), hier im Spiel gegen ALBA Berlin, müssen gegen den Tabellenzweiten Rahden „eine Schüppe drauflegen“
Essen: Sporthalle Nord-Ost-Gymnasium | 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga:
Bears vor nächstem schweren Heimspiel gegen Baskets 96 Rahden

Nachdem die Hot Rolling Bears Essen in der 2. Rollstuhlbasketball-Bundesliga die ersten beiden Niederlagen in der Rückrunde abgehakt haben (wir berichteten), kommt der nächste schwere Brocken auf sie zu:

Sonntag, 08. Februar 2015, 15.oo Uhr,
Hot Rolling Bears Essen – Baskets 96 Rahden,
in heimischer „Bären-Halle“,
der Sporthalle des Nord-Ost-Gymnasiums,
Katzenbruchstraße 77, gegenüber „Haus des Handwerks“.

Die Baskets aus Rahden werden häufig als das „Hoffenheim im Rollstuhlbasketball“ bezeichnet. Tatsächlich steckt hinter dem Verein ein rollstuhlbasketballbegeisterter Mäzen, der es ermöglicht hat, dass sich die Mannschaft von Saison zu Saison enorm verstärken konnte. Deutsche und holländische Nationalspieler stehen in den Reihen der Baskets.

Das Hinspiel verloren die Bears in Rahden mit 69:79. Seinerzeit entschied sich die Begegnung erst in den letzten Minuten zugunsten der Gastgeber. Beinahe hätten die Bears die Punkte aus Rahden entführt, denn die Rahdener Einzelspieler machten zu diesem Zeitpunkt noch kein Team aus.

Mittlerweile ist Rahden zu einer Super-Mannschaft gewachsen. Sie waren es, die dem Spitzenreiter Hannover United die bisher einzige Niederlage beibrachten und befinden sich mit 14:4 Punkten auf Platz 2 der Tabelle.

Eigentlich hatten die Bears gehofft, nach zwei guten Spielen den Schwung mit in das Heimspiel gegen Rahden zu nehmen. Leider ist es anders gekommen, und das Team steckt nun mitten im Abstiegskampf.

Trainer Mimoun Quali hatte nur eine Woche Zeit, um das Team nach der unnötigen Niederlage gegen Berlin wieder aufzurichten und auf das schwere Heimspiel gegen Rahden einzustimmen. „Gegen Rahden zu verliefen ist zwar keine Schande, aber es wird langsam eng; und zum Klassenerhalt benötigen wir jeden Punkt“, so sein Kommentar.
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