Joshua Abuaku wird Nordrheinmeister mit neuer Bestzeit über 400 m Hürden

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Joshua Abuaku
Essen: Stadion Am Hallo |

Nach offizieller Meldeliste der männlichen Jugend U18 und den darin enthaltenen Meldezeiten war Joshua hoher Favorit auf den Titel.

Nach Absprache mit seinem Trainer Heinz-Werner Belke sollte es für Joshua nur um das Erreichen des Titels gehen. Mit der fast 6 Sekunden schnelleren Meldezeit musste einfach der Spaßfaktor an erster Stelle stehen und nicht der Druck einer neuen Bestzeit, da die Quali für die deutschen Meisterschaften schon erreicht war.
Diesen Spaß merkte man Joshua dann auch an. Mit großem Vorsprung und einer Verbesserung seiner alten Bestzeit auf neue 53,99 Sekunden holte er sich den Titel.
Mit dieser neuen Zeit ist Joshua und eine Kontrahent aus Bayern jetzt Deutschlands Nr. 1 über diese Strecke. In den nächsten Wochen ist es jetzt wichtig die Form zu halten, um am 26.07.2013 bei den deutschen Meisterschaften mit der nötigen Motivation eine gute Leistung zu bringen.
Auch Björn Mühlberg männliche Jugend U20, konnte an diesem Wochenende seine alten Bestzeiten knacken. Über 100 Meter lief er in einem starken Teilnehmerfeld mit neuer Bestzeit von 11,32 ins Finale, konnte hier aber leider nicht mehr zulegen und landete auf Platz acht.
Die 200 m am nächsten Tag liefen für Ihn ebenfalls sehr gut. über die neue Bestzeit von 23,08 Sekunden freute sich Björn ganz besonders, da er ja noch zum jüngeren Jahrgang gehört und im nächsten Jahr noch einmal in dieser Klasse laufen kann.
Selina Tiefenbach lief über 3000 Meter mit 12:02,38 Minuten eine neue Bestzeit.

Auch die Werfer waren mit ihrem Trainer Josef Ziegenfuß an beiden Wettkampftagen in Essen anwesend

. Nachdem Torben van de Sand bei seinem ersten Speerwurf mit 51,85 m neue Bestweite warf, konnte er leider bei seinen weiteren Würfen keine Verbesserung erzielen und kam auf den vierten Platz. Ebenfalls neue Bestweite mit dem Speer warf Sabrina Berg. Mit 36,53 Metern belegte sie Platz sechs. Laura Henning kam nicht gut in den Wettkampf und verpasste mit ihrer Weite von 28,77 Metern den Endkampf. Dafür klappte es dann aber beim Hammerwurf umso besser. Hier konnte sie dann in ihrem dritten Versuch mit 32,44 Metern eine neue Bestweite werfen und den achten Platz belegen. Sabrina musste mit 28,16 Metern als Neunte auf den Endkampf verzichten.
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