Nächster Hochkaräter für Schonnebeck bereits diesen Sonntag!

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Am Sonntag empfängt die SpVg Schonnebeck den Wuppertaler SV. Das Heimspiel für den Neu-Oberligisten musste aus Sicherheitsgründen an den Uhlenkrug verlegt werden. Die Grün-Weißen freuen sich dennoch auf ein „kleines Spitzenspiel“.

Für die Schwalbenträger enden die Festspiel-Wochen mit einem weiteren Highlight. Nach einem Duell gegen Mit-Aufsteiger Mönchengladbach am ersten Spieltag, welches die Tönnies-Truppe 2:0 gewann, folgte mit einem torlosen Remis gegen den KFC Uerdingen ein Achtungserfolg. Das Spiel gegen den TV Jahn-Hiesfeld war da schon beinahe wie ein Antiklimax. Doch auch hier war die SVS mit 2:0 siegreich. Am vierten Spieltag besuchte die U23 des RWO den Schetters Busch und wurde mit einem 1:4 nach Hause geschickt. Am vergangenen Wochenende trennten sich die Schonnebecker und der ETB 1:1. Das Ergebnis der Mühen: Der dritte Tabellenplatz. Nun kündigt sich mit dem Wuppertaler SV ein weiteres Schwergewicht an.

Wiedermal "Traditionsklub gegen kleine Schonnebecker"

Das kommende Heimspiel am Uhlenkrug ist in vielerlei Hinsicht brisant. Neben den im Vorfeld angemeldeten Sicherheitsbedenken und der Verlegung an die Wirkungsstätte des ETB, ist es – rein tabellarisch – ein Duell auf Augenhöhe. Die Elf von Stefan Vollmerhausen und die Grün-Weißen trennt nur ein Punkt. Die Wuppertaler stehen auf dem vierten Tabellenplatz und haben sich am letzten Sonntag gegen den KFC so richtig warm geschossen. Gegen den Aufstiegsaspiranten aus Krefeld gelang ein 5:0. Die Kicker vom WSV sind im Abschluss brandgefährlich und haben bereits 15 Mal eingenetzt. Schonnebecks Trainer Dirk Tönnies weiß um die Qualitäten des Vereins, für den er bereits als Spieler aufgelaufen ist. Man würde zur Zeit von „Highlight zu Highlight“ fahren. Der Besuch des WSV rundet das nun ab. „Natürlich freuen wir uns riesig“, merkt Tönnies an. Im Vergleich zum KFC, wären die Kicker vom WSV in der Offensive noch stärker aufgestellt, doch man wolle sich nicht verstecken und den Zuschauern ein tolles Fußballspiel liefern.

Nur Peschka muss passen

Auch Tönnies Schützlinge wären „voller Vorfreude“ auf den spielstarken Gegner. Wenn am Sonntag ab 15 Uhr der Ball am Uhlenkrug rollt, sollte der Übungsleiter auf den Großteil seines Personals zurückgreifen können. Definitiv nicht auflaufen wird Steffen Peschka, der Mittelfeldmann laboriert immer noch an einer Sprunggelenkverletzung. Der Einsatz von Kevin Barra ist fraglich, jedoch wird Berkay Öz aller Voraussicht nach zum „kleinen Spitzenspiel“ fit werden.
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