Rollstuhlbasketball: Hot Rolling Bears - Kader steht - Erste Aufgabe: Regionalpokal

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Foto H.J. Twiehaus: Die beiden Holländer Willem Eickelboom und Romario Biswane gehen auch in der kommenden Saison auf Punktejagd für die Bears
Essen: Sporthalle Nord-Ost-Gymnasium | Rollstuhlbasketball
Hot Rolling Bears - Kader steht
Erste Aufgabe: Regionalpokal

Die Handschrift von Spielertrainer Markus Pungercar bei den Rollstuhlbasketballern Hot Rolling Bears Essen ist deutlich zu erkennen. Noch nie hat der Kader für die 1. Mannschaft so früh festgestanden. Er ist eben ein Mann von schnellen Taten und klaren Worten.

Nachdem Pungercar das Regionalligateam übernommen hatte, wollte er so früh wie möglich Klarheit; und die hat er innerhalb von vier Wochen geschaffen. Die Mannschaft steht. Aus dem bisherigen Zweitliga-Team hatten Jan-Mark Matthias, Jens Hillmann, Ahmet Dogan und Markus Schmitz, sowie Nachwuchsspieler Marcel Baumann schon frühzeitig ihre Zusagen gegeben.

Nun haben auch die beiden Holländer Willem Eickelboom und Romario Biswane und die Nachwuchsspielerin Michelle Maul zugesagt.

„Die Saison kann beginnen“, so Pungercar scherzhaft. Doch so unrealistisch ist seine Aussage nicht; denn schon am 20. Juni 2015 steigen die Bären in heimischer Halle in den RBB Regionalpokal (vergleichbar mit dem Niederrhein-Pokal im Fußball) ein.

Sollten sie erfolgreich sein, dann ist die Sommerpause in diesem Jahr nicht ganz so lang. Die Finalrunde im Regionalpokal findet, ebenfalls in der Halle an der Katzenbruchstraße, am 13. September 2015, statt. Und dann steht auch schon die neue Saison unmittelbar vor der Tür.

Die Planungssicherheit der 1. Mannschaft hat auch auf das Nachwuchsteam abgefärbt. Die Oberliga-Mannschaft der Bears ist ebenfalls komplett. Mark Möhlen wird, wie Pungercar, als Spielertrainer die Spieler in der neuen Spielzeit betreuen.

Vorsitzender Ronny Berger: "Ich bin sehr stolz, dass fast alle Spieler den schweren Weg in die Regionalliga mit uns gehen und beim gemeinsamen Ziel - Wiederaufstieg - mithelfen wollen. Das zeigt schon sehr deutlich, dass wir bei der Zusammensetzung des Teams viel richtig gemacht haben und die Spielerinnen und Spieler sich sehr wohl in der Bären-Familie fühlen."


Berger weiter: "Erfreulich ist natürlich, dass wir viele unserer Sponsoren und Geldgeber davon überzeugen konnten, uns in dieser schwierigen Situation zur Seite zu stehen. Leider waren jedoch nicht alle bereit, uns weiter zu unterstützen. Das macht es nicht einfacher, doch hoffen wir, dass sich in den nächsten Wochen noch das ein oder andere Unternehmen für ein Engagement bei den Bears gewinnen lässt."
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