SOCIAL PERSONAL TRAINING !! EINE VÖLLIG NEUE IDEE STELLT SICH VOR !!!

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Maximilian Logree und Freddy Fischer ziehen an einem Strang
 
Maximilian Longree und Freddy Fischer

Die Freddy Fischer Stiftung , Maximilian Longrée und die Stadt Essen gehen gemeinsam eine völlig neue Idee an, um das Leben von Kindern und Jugendlichen in Brennpunktlagen positiver zu gestalten.


Im Bürgerzentrum Oststadt am Schultenweg wird in den nächsten Wochen ein Trainingsraum in der Alten Disco eingerichtet. Hier wird Maximilian Longrée ein neuartiges Trainingskonzept für Kinder und Jugendliche anbieten. Zum Start wird das Training einmal pro Woche angeboten und je nach Bedarf ausgeweitet. Finanziert wird das Projekt durch die Freddy Fischer Stiftung. Die Stiftung hat in diesem Jahr, gemeinsam mit der Stadt Essen, eine größere Zuwendung vom Deutschen Automatenverband / Bundesverband Automaten erhalten, die den Start dieses Projektes ermöglicht.

ZUR TRAININGSIDEE


Viele kennen den Begriff „Personal Training“. Bekannt ist dieses Training insbesondere bei den Besserverdienenden in unserer Stadt, die sich einen privaten Trainer leisten können und mit ihm gemeinsam ihr Training absolvieren. Die Teilnehmer erzielen aus diesem aktiven Lifestyle viel Benefiz für ihr Leben. Genau das wollen wir auch im ersten Schritt Kindern und Jugendlichen ermöglichen, die dafür nicht die finanziellen Mittel haben. Der soziale Boxclub der Freddy Fischer Stiftung beweist seit Jahren, das man Lebenswege von jungen Menschen durch Sport positiver gestalten kann.
Da Boxen nicht gerade eine Sportart für jedermann ist, erweitern wir nun unsere Aktivitäten durch die von Maximilian Longrée neu entwickelte Trainingsmethode: „Social Personal Training“

Maximilian Longrée, gebürtiger Essener und Essener Ironmansieger erklärt:


„Ich hatte das Glück schon als Kleinkind von meinen Eltern und meinem Verein sportlich gefordert und gefördert zu werden. Außerdem habe ich die Trainingsstätten unserer Stadt nutzen können, um weltweit Erfolge zu erlangen. Dafür möchte ich nun auch etwas zurückgeben. Sport verhilft nicht nur dazu, körperlich fit und gesund zu bleiben, sondern er verbessert auch schulische Leistungen, das Verhalten im Sozialleben und stärkt das Selbstwertgefühl.

Unser Ziel ist es, auch Kindern und Jugendlichen, die nicht so viel Glück haben, die Möglichkeit zu verschaffen, einen Mehrwert aus einem aktiven Lifestyle zu ziehen.“

DAS TRAINING- MENS SANA IN COROPORE ASANO


Der Spaß und die Erfahrung mit dem eigenen Körper stehen im Mittelpunkt. Disziplin, Wille, Durchhaltevermögen, Selbstbewusstsein und körperliche Fitness gehen damit einher.

Das Training ist so gestaltet, dass die Kinder sich nicht verletzen können und individuell ihre körperlichen Grenzen austesten können. Leistungsdruck oder körperliche Überforderung kommen nicht in Betracht. Vielmehr geht es darum, den Kindern bereits in jungen Jahren zu zeigen, wie gut Bewegung ist, um damit den Grundstein für einen lebenslangen aktiven Lebensstil zu legen.

Hierzu werden Elemente aus dem Functional Training (für viel eher bekannt als CrossFit) mit und ohne Trainingstools gewählt. Eine Auswahl dieser sind z.B. Kettlebells, Singtrainer, Battle Ropes und Bands etc. Übungen mit dem eigenen Körpergewicht wie Liegestützen, Sprünge, Klimmzüge und so weiter spielen eine große Rolle. Der Aufbau in einem Zirkel macht es möglich, dass die Kinder ganzheitlich und parallel beschäftigt sind. Entweder aktiv in einer Übung oder beim Unterstützen und Anfeuern des Trainingspartners.

Eine Einheit sieht beispielsweise wie folgt aus:


• Zusammenkommen im Kreis und ein kurzes Gespräch in der Runde (gegenseitiges Vorstellen, Erfahrung und Befinden durch das Training und im Alltag austauschen etc.)
• Aufwärmen
• Aufbau eines Trainingszirkels mit praktischer und theoretischer Erläuterung der einzelnen Übungen
• Durchführung des Zirkels unter Aufsicht des Trainers, damit keine Übung inkorrekt ausgeführt wird
• Ende des Trainings und kurzes Feedback der Kinder


SCHWEISS VERBINDET

Die Kinder lernen insbesondere beim Sport in der Gruppe den respektvollen Umgang miteinander. Die festen Trainingszeiten in der Essener Oststadt helfen nicht nur sie von „der Straße“ wegzuholen, sondern auch soziale Bindungen und Verbindlichkeiten einzugehen. Außerdem werden sie auch mit Ideen versorgt und aktiv an der Gestaltung der Räumlichkeit und des Trainings eingebunden. Es wird sich eine Community bilden, welche sich gegenseitig beim Sport fordert und auch im Miteinander fördert. Wir danken dem DAV/ BA der durch seine Spende, zum Tag des Automatenunternehmers in Essen, dieses Projekt erst möglich gemacht hat.
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2 Kommentare
30.956
Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 28.07.2016 | 20:54  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 28.07.2016 | 20:55  
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