35.000 Besucher beim Zechenfest auf Zollverein

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Essen: Schonnebeck |

Das Ende des Sommers wird auf Zollverein traditionell mit dem Großen Zechenfest begangen. Insgesamt feierten 35.000 ehemalige und neue Zollvereiner, Nachbarn, Anwohner und Besucher aus dem ganzen Ruhrgebiet am vergangenen Wochenende, Samstag, 24. September und am Sonntag, 25. September 2016, miteinander und nahmen bei sonnigen und warmen Temperaturen an dem bunten Kultur- und Unterhaltungsprogramm auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein teil.

Am Samstag eröffneten der erste Bürgermeister der Stadt Essen Rudolf Jelinek, die Vertreter der Werbegemeinschaften des Stadtbezirks VI – Zollverein und der Vorstand der Stiftung Zollverein das Große Zechenfest auf der Ehrenhofbühne und stimmte die Gäste auf ein abwechslungsreiches Wochenende mit 50 Veranstaltungen auf fünf Bühnen ein.

Musik auf fünf Bühnen


Neben Unterhaltung, Musik und Shows für alle Generationen war das traditionelle Höhenfeuerwerk am Samstagabend Highlight für viele Besucher. Besonders gut angenommen wurde die junge Kulturbühne 49½, die erstmalig in diesem Jahr dabei war. Auch in diesem Jahr haben sich wieder viele Zechenfestgäste Zeit für die kulturellen Angebote genommen: Die Kurzführungen im Denkmalpfad ZOLLVEREIN® sowie die Ausstellungen im Ruhr Museum und im Red Dot Design Museum waren an beiden Tagen gut besucht.

Welterbe Zollverein - ein Treffpunkt für alle


Das Fazit des Organisationsteams bestehend aus den Werbegemeinschaften des Bezirk VI – Zollverein und der Stiftung Zollverein fasste Jolanta Nölle, Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein, zusammen: „Das Zechenfest ist eine langjährige Tradition. Der Erfolg des diesjährigen Festes zeigt einmal mehr, dass das Welterbe Zollverein Ort für Begegnung und nachbarschaftlichen Zusammenhalt ist.“

Großes Zechenfest seit 27 Jahren


Jedes Jahr am letzten Septemberwochenende feiern die Nachbarn des Welterbes Zollverein „ihr“ Fest. Seit 27 Jahren ist das Zechenfest, das von den Werbegemeinschaften des Stadtbezirks VI – Zollverein in Kooperation mit der Stiftung Zollverein veranstaltet wird, ein fester Bestandteil im Kalender des Essener Nordens. Viele Katernberger, Stoppenberger und Schonnebecker gestalten jetzt schon seit 1990 das nachbarschaftliche Fest, das mit jedem Jahr gewachsen ist.
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