Lowell-Mitarbeiter sorgten für große Bescherung im VKJ-Kinderhaus Zauberstern

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Große Bescherung mit Mitarbeitern der Firma Lowell im VKJ-Familienzentrum Zauberstern im Südostviertel. (Foto: VKJ)
Essen: VKJ-Kinderhaus Zauberstern |

Wenn eine Aktion zur Tradition eines Unternehmens wird, dann muss sie schon gewaltigen Eindruck hinterlassen. Bei der Firma Lowell ist das der Fall. Alljähr-lich wird - und das nun schon seit 11 (!) Jahren - in der Firmenzentrale des Un-ternehmens, Am Europa-Center, der große Weihnachtsbaum aufgestellt und mit selbstgebastelten Sternschnuppen mit Weihnachtswünschen und Fotos der Kinder aus dem VKJ-Kinderhaus Zauberstern geschmückt.

Ruckzuck sind die Wünsche auch geplündert und dann steht - kurz vor dem großen Weihnachtsfest - die Geschenkeübergabe an. Auch diesmal kamen zwölf Mitarbeiter von Lowell ins Kinderhaus und überreichten die 110 Geschenke persönlich an die Kinder.
Gruppe 4 erwartet die Lowell-Vertreter schon sehnsüchtig. Denis ist ganz aufgeregt. „Oh, gleich kriegen wir Geschenke“, freut er sich. Aber erst wird der CD-Player ange-schmissen. „Ich wünsch Dir eine frohe Weihnacht“ stimmen die Kids sofort lautstark ein und dann: „I wish you a merry christmas“. „Wow, sogar international könnt ihr sin-gen“, loben Martina Anschlag und Eric Szkoda, die die Bescherung in dieser Gruppe übernehmen. Für Martina Anschlag ist es der zweite Besuch im „Zauberstern“, Eric Szkoda ist für einige Wochen als Praktikant im Personalbereich am Essener Standort und wollte die Bescherung auf keinen Fall versäumen. Und weil es im Lied heißt „Bis Weihnachten ist’s nicht mehr weit“, packen die Zauberstern-Elfen Stefanie Tillner und Melanie Wagner schnell mit an und bringen die Geschenke in den Gruppenraum. Denis wackelt vor Aufregung mit seinem Stuhl und dann endlich ruft Eric Szkoda sei-nen Namen auf. Ganz lieb wartet Denis, bis alle Kinder ihre Geschenke haben und als Martina Anschlag dann verkündet: „Dann packt mal alle aus“, gibt es kein Halten mehr.
Ein kleiner Hund kommt in der aufgerissenen Geschenkepackung von Denis zum Vorschein. „Jaaaaa, Soggy Doggy“, freut er sich. Das ist ein Spiel und Denis erklärt: „Der wird geduscht und dann spritzt der uns nass.“ Das sind ja tolle Aussichten!
Auch die Lowell-Mitarbeiter, die nun langsam aus allen sechs Gruppen wieder im El-ternarbeitsraum des Kinderhauses eintrudeln haben viel Spaß, Martina Anschlag, die nun zum zweiten Mal die Geschenke überreichen durfte, zieht das positive Fazit: „Es ist unbeschreiblich und immer wieder schön, wie dankbar die Kinder sind und wie sehr ihre Augen leuchten.“
Im Gespräch mit Melanie Wagner, der stellvertretenden Leiterin des VKJ-Kinderhauses Zauberstern wird auch über viele Herausforderungen im Erzieher-Alltag gesprochen. Es sei schön, auch mal Einblick in den KiTa-Alltag zu bekommen, sind sich am Ende alle einig. Und: „Dass man Gutes tut, das spürt man sofort“, zieht auch Praktikant Eric Szkoda ein positives Fazit und überlegt: „Ich komme aus Berlin, da kann man die Idee ja auch mal verbreiten.“
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