"Frieden ist Menschenpflicht"

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Kranzniederlegung am Mahnmal im Kupferdreher Benderpark.
Essen: Bürgerschaft Kupferdreh | Traditionell lädt die Bürgerschaft Kupferdreh am Volkstrauertag zu einer Gedenkstunde am Mahnmal im Benderpark ein. Dabei spannen die Redner immer wieder den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart. Otto Grimm, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerschaft, stellte in seiner einleitenden Rede dar, dass man an die Weltkriegsopfer genau so denken sollte wie an die Opfer der späteren kriegerischen Auseinandersetzungen wie aktuell in Afghanistan und Syrien. Doch gilt es nicht nur, den Kriegsopfern zu gedenken, sondern auch den Opfern von Verbrechen, Terrorismus oder auch von Naturkatastrophen, wie aktuell auf den Philippinen. Gastredner war in diesem Jahr Dr. Sascha Rolf Lüder, Lehrbeauftragter für Humanitäres Völkerrecht und in der Geschäftsführung des DRK tätig. Dr. Lüder beschrieb eindrückliche seine Gefühle als junger Mensch beim Fall der Mauer und damit des Eisernen Vorhangs und dann zu Beginn des Balkankrieges, der ersten kriegerischen Auseinandersetzung auf europäischem Boden nach dem 2. Weltkrieg. Auch Dr. Lüders sprach in seiner Rede die aktuellen Ereignisse überall auf der Welt und besonders in Syrien an. In Anschluss an die Gastrede trugen die beiden Jugendlichen Pia Schlichting und Jenny van Führen Zitate Berliner Jugendlicher vor und haben dabei Aussagen, die deutliche Worte beinhalteten, ausgewählt. Besonders die Aussage "Frieden ist Menschenpflicht" dürfte den Teilnehmern an der Gedenkstunde eindrücklich im Gedächtnis bleiben.

www.buergerschaft-kupferdreh.de
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