Geologische Wand - noch eine Sehenswürdigkeit?

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24. Mai 2017
Als Sehenswürdigkeit wurde einmal die „Geologische Wand“ an der Kampmannbrücke eingestuft, und irgendwo steht sie als einer von 111 Orten in Essen, die man gesehen haben muss. Schade, dass diese Anlage inzwischen so ungepflegt ist. Teilweise zugewachsen und mit Unkraut überwuchert das, was man eigentlich sehen soll; die Hinweisschilder verdreckt. Kein schöner Anblick, und keine Werbung für uns zwischen Kupferdreh und Heisingen....
Der Eisenhammer wird (endlich) gerettet, der „Alte Turm“ wurde (endlich) wieder in einen würdigen Zustand versetzt - wer kümmert sich um die Geologische Wand?

Nachtrag 19. Juli 2017: Es tut sich nichts, außer, dass alles immer weiter zuwächst.

Nachtrag Dezember 2017: Die SPD-Fraktion in der BV VIII hat beantragt, die Erklärschilder an der Anlage zu säubern. Die BV stimmte zu. Ein richtiger Schritt, aber zu wenig.

Nachtrag März 2018: Es hat sich nichts getan. Die Schilder sind verdreckt, die Anlage weiterhin in einem schlechten Zustand, auch wenn dieser jahreszeitlich bedingt jetzt gerade nicht so auffällt. Aktuelle Fotos wurden angefügt.

Nachtrag 20. Mai 2018, Pfingsten: Es tut sich was in der Anlage - insofern, als sich der Zustand weiter verschlimmert, da jetzt im Frühjahr wieder alles zuwächst. Es ist eine Schande für uns und für Essen!
2 aktuelle Fotos wurden angefügt.

Nachtrag 30. Mai: Jetzt haben sich auch WAZ und NRZ mit dem Thema beschäftigt. Die Tafeln wurden inzwischen gesäubert, alles andere wächt weiter zu.

Nachtrag 30. Juni: Die Schilder sind sauber (Fotos), es wurde offenbar auch ein wenig geschnitten, aber nicht wirklich wirkungsvoll.
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1 Kommentar
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Magdalena Reuter aus Essen-Ruhr | 20.05.2018 | 10:13  
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