80 Kinder plus Begleitpersonen der Gemeinde St. Suitbert zogen am Dreikönigstag durch die Stadtteile Hinsel und Holthausen. Foto: B. Zielonka
Wie auf der gesamten Ruhrhalbinsel, waren die Sternsinger in den vergangenen Tagen auch in Überruhr unterwegs. Leitwort der diesjährigen Aktion ist „Kinder zeigen Stärke“. Anhand konkreter Fälle aus dem Beispielland Kambodscha wird gezeigt, dass auch Kinder mit Behinderungen und Handicaps stark und aktiv sein können.
25 Sternsingergruppen, bestehend aus 80 Kindern und etwa 30 jugendlichen und erwachsenen Begleitpersonen, besuchten am Dreikönigstag etwa 2.500 Haushalte und Einrichtungen in Hinsel und Holthausen - darunter das Marienheim und Kindertagesstätten wie die evangelische integrative Kita „Lummerland“. „Erstmals sind wir mit der Aktion in ganz Überruhr unterwegs gewesen“, freut sich Bernhard Zielonka, Gemeindereferent in St. Suitbert. Konfessionelle Grenzen gab es dabei nicht - baten doch auch zahlreiche Protestanten die kleinen Könige in ihr Haus. Die Kinder von St. Suitbert haben sich im Vorfeld intensiv mit der Sternsinger-Aktion - übrigens die bundesweit größte Aktion von Kindern für Kinder - auseinandergesetzt, haben ihre Kronen selbst gebastelt und sich mit dem Segensbegriff beschäftigt. Fazit: Gute Wünsche sind für einen jeden wichtig - und so wurde die kleinen Könige nicht müde, jedem, der seine Tür öffnen wollte, Christi Segen zu überbringen. „Den Kindern war ganz bewusst, dass sie an diesem Tag die Welt ein bisschen schöner machen können“, so Zielonka. Um 9.30 Uhr war die Aktion am Morgen gestartet, die letzte Gruppe kehrte um 17.30 Uhr heim, im Gepäck gutgefüllte Sammeldosen für notleidende Kinder in aller Welt. Zielonka: „Zum Glück ist niemand ausgeglitten - es hatte ja den ganzen Tag über geregnet und war ziemlich rutschig.“ Eines habe die Sternsingeraktion wieder einmal bewiesen: „So etwas ist wirklich nur im Team möglich. Eine tolle Aktion!“
Tierfreunde schlagen Alarm. Seit einigen Tagen melden immer mehr Hundehalter vergiftete Köder entlang der Spazierwege. Betroffen sind die Essener Stadtteile Freisenbruch, Burgaltendorf und „praktisch der ganze Essener Süden bis nach Hattingen-Dumberg und zur Schwimmbrücke, außerdem Niederwenigern, Velbert, Bochum und die Elfringhauser Schweiz“, berichtet Sonja Grüter.
Die Tierfreundin betreibt eine Hundeschule in...
Wer sein Tier wiedererkennt, meldet sich im Essener Tierheim unter Tel.: 0201/32 62 62 (di., mi., fr., 13 bis 17 Uhr; do. 13 bis 19 Uhr; sa. 11 bis 14 Uhr).
Wer sein Tier wiedererkennt, meldet sich im Essener Tierheim unter Tel.: 0201/32 62 62 (di., mi., fr., 13 bis 17 Uhr; do. 13 bis 19 Uhr; sa. 11 bis 14 Uhr).
Essen: St. Suitbert-Kirche | Faszinierende Bilder vom Leben, Leiden und Lieben stehen im Mittelpunkt dreier Passionsandachten, zu denen die evangelische Kirchengemeinde und die katholische Gemeinde St. Suitbert in Überruhr gemeinsam einladen. Die erste Andacht findet am Donnerstag, 14. Februar, in der St. Suitbert-Kirche, Klapperstraße 70, statt. Die zweite am 28. Februar in der Stephanuskirche an der Langenberger Straße 434, und die dritte in der...
Der Kälteeinbruch der letzten Wochen macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch die Ziegen aus dem allseits bekannten Tiergehege Wichteltal in Überruhr leiden unter der Witterung.
Zusätzlich erschwert die aktuelle Witterung den Zugang der Tiere zu frischem Gras auf dem Gelände. Eine Zufütterung mit frischem Heu ist somit unumgänglich! Zudem müssen die Frischwasserbehälter der Tiere im Winter beheizt werden, um ihnen...
Gabi Schmidt staunte nicht schlecht, nachdem sie am vergangenen Freitagabend gegen 19.40 Uhr zu ihrer Heißmangel am Überruhrer Markt geeilt war: Ein dunkelblauer VW Golf stand fast in ihrem Ladengeschäft! Ihr Mann Ernst hatte sie kurz zuvor angerufen und zum Ort des Geschehens bestellt. „Dabei hat er mich noch veräppelt und am Telefon gesagt, ich müsse herkommen und meinen Laden abschließen“, schmunzelt Gabi Schmidt, die die...