Wie kam die Krüppelkiefer auf den Kahlen Asten?

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Der ehemalige Waldbestand auf dem Kahlen Asten ist auf der Nordseite noch vorzufinden. Die Rotbuche erreicht hier sichtlich erhkennbar Grenzen ihres Wachstums.Der ursprüngliche Waldbaum des hohen Sauerlandes verkrüppelt im Wuchs und erreicht nur Höhen bis 8 m. Birke und Eberesche ergänzen das Landschaftsbild. Zu einem Charakterbaum der " Neuzeit " ist die Krüppelkiefer geworden, die vom Menschen mit der Fichte im 19. Jahrhundert angepfanzt wurde.
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12 Kommentare
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Ulrike von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 22.02.2015 | 21:20  
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Armin von Preetzmann aus Castrop-Rauxel | 22.02.2015 | 21:33  
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Ruhr | 22.02.2015 | 21:52  
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Hanni Borzel aus Arnsberg | 22.02.2015 | 21:56  
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Ruhr | 22.02.2015 | 22:04  
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Hanni Borzel aus Arnsberg | 22.02.2015 | 22:40  
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 22.02.2015 | 23:19  
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Sabine Hegemann aus Essen-Steele | 23.02.2015 | 08:12  
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Günther Gramer aus Duisburg | 23.02.2015 | 09:17  
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Hans-Jürgen Smula aus Gelsenkirchen | 23.02.2015 | 10:04  
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Melanie Busche aus Menden (Sauerland) | 23.02.2015 | 11:19  
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Myriam Weskamp aus Castrop-Rauxel | 25.02.2015 | 20:24  
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