Asylunterkunft Dilldorfschule: Runder Tisch positioniert sich

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Essen: Bürgerschaft Kupferdreh | Der Runde Tisch (RT), ein Gremium, dem gesellschaftliche Gruppen, Kirchen, Vereine und Verbände aus Kupferdreh/Dilldorf angehören, und der interessierte Bürger zur Mitarbeit einlädt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Kontakt und den notwendigen Ausgleich der Interessen von Dilldorfer Anwohnern und Bewohnern des Flüchtlingsheims, der ehemaligen Dilldorfschule, herzustellen.

Der RT will Hilfe für die Sorgen und Probleme der Anwohner ebenso in sein Augenmerk nehmen, wie die der Bewohner der Behelfsunterkunft. Er heißt die Flüchtlinge im Namen von Gastfreundschaft, christlichem Miteinander und der Hilfe für Not leidende Menschen willkommen und bittet die Anwohner, dieses Willkommen zu teilen.

Der Runde Tisch verurteilt die z. T. beleidigenden und vorverurteilenden Aussagen bezüglich der Bewohner des Heims. Insbesondere jedoch lehnt er die provokante und den Gemeinschaftsfrieden störende Demonstration von Pro NRW ab, die diese in Dilldorf durchführen werden.

Pro NRW versucht hier wie auch andernorts, die Sorgen und Ängste der Betroffenen zu schüren und sie für ihre menschenverachtende Politik zu vereinnahmen.

Pro NRW ist in unserem Stadtteil, in unserem Kupferdreh/ Dilldorf nicht willkommen!

Die große Anzahl der Personen am Runden Tisch zeigt, dass Kupferdreher und Dilldorfer bereit sind, notleidenden Menschen zu helfen und damit verbundene Aufgaben gemeinsam zu lösen. Der Runde Tisch bedankt sich bei allen für die bereits geleistete und auch zukünftige Hilfe, die notwendig werden wird, um ein gemeinschaftliches Zusammenleben in unserem Stadtteil zu gewährleisten.

Jürgen Gentzmer
Leiter des Runden Tisches Dilldorf
der Bürgerschaft Kupferdreh


www.buergerschaft-kupferdreh.de
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