CDU-Fraktion: UNI-Klinikum stärkt Gesundheitsstadt Essen

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Bild (v. r.): Ratsherr Dirk Kalweit, stellv. Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU Ratsfraktion und CDU-Ratsherr Dr. Andreas Kalipke begrüßen die geplanten Bauvorhaben des Universitätsklinikums, die zu einer weiteren Stärkung des Gesundheitsstandortes Essen beitragen.
Die geplanten Bauvorhaben im Bereich des Universitätsklinikums wertet die CDU-Ratsfraktion als Stärkung der Gesundheitsstadt Essen. Von 2016 bis 2020 soll neben einer neuen Kinderklinik & Nuklearmedizin mit Radiochemie, ein neues Augen- und HNO-OP-Zentrum, ein Neubau für Pathologie und Rechtsmedizin und ein Versorgungszentrum mit Forschungsflächen entstehen. Um den Ortsteil Holsterhausen nicht unnötig zu belasten, fordern die Christdemokraten ein abgestimmtes Baustellenmanagement und die frühzeitige Bürgerinformationen.

Dazu der stellv. Vorsitzende und gesundheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen, Ratsherr Dirk Kalweit: „Mit den Neubauvorhaben des Universitätsklinikums Essen wird das Angebot der modernen Spitzenmedizin der Gesundheitsstadt Essen erweitert. Bereits jetzt ist die Gesundheitswirtschaft mit rund 40.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber dieser Stadt und mit Abstand auch der größte Medizinversorger im Ruhrgebiet.“

Der CDU-Ratsherr für Holsterhausen Dr. Andreas Kalipke merkt an: „Um während der Bauphase den Verkehr im Stadtteil Holsterhausen nicht unnötig zu belasten, sollte die Stadt in Abstimmung mit den Stadtwerken und dem Universitätsklinikum Essen ein Baustellenmanagement erarbeiten. Dabei müssen die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil frühzeitig informiert und mitgenommen werden. Auch ist sicherzustellen, dass für Klinikpersonal, Patienten und Besucher ausreichend Parkraum geschaffen wird, um die Parksituation rund um das Klinikum nicht weiter zu verschärfen.“
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