Ein Tag gegen Verharmlosung und Verklärung

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Informationsstand zum Thema Mauerbau 2012: Die Mitglieder der CDU, u.a. Ratsherr Dirk Kalweit, stellten sich den teils kontroversen Diskussionen über ein geschichtlich bedeutendes Thema, der Teilung Deutschlands und dem Bau der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze. Besonders die Rolle der SED in der sog. DDR und die heutige Funktion der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE wurde intensiv diskutiert.

CDU gedenkt des Mauerbaus

CDU Vereinigungen erinnert an die Schrecken der
deutschen Teilung und der DDR-SED Diktatur

Essen. Die Erinnerung an die Opfer und die Schrecken der DDR-SED Diktatur wach zu halten, ist seit nunmehr 15 Jahren ein fester Bestandteil im Veranstaltungsprogramm der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) und des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK). Und so veranstalten auch in diesem Jahr die Christdemokraten, anlässlich des 52. Jahrestages des Mauerbaus, ihren traditionellen Gedenk- und Informationsstand an der Kettwiger Straße, Höhe Burgplatz.

Unter dem diesjährigen Motto „Gegen das Vergessen – Ein Tag gegen Verharmlosung und Verklärung - Mahnung und Erinnerung an die Schrecken und die Opfer der deutschen Teilung“ stehen am Dienstag, dem 13. August 2013, in der Zeit von 17.00 Uhr – 20.00 Uhr, die Mitglieder der CDU den Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Diskussion zur Verfügung. Ein jugendgerechter informativer Flyer zu den Geschehnissen um den Tag des Mauerbaus, eine Geschichtliche-Informations-Bilderwand und ein Flyer über die Rolle der Kirche in der sog. DDR stehen ebenfalls als Informationsquellen zur Verfügung.

Darüber hinaus verteilen die Christdemokraten einen Informationsflyer über die Partei DIE LINKE (Die Wahrheit über die Partei des Mauerbaus). Dazu der Vorsitzende der OMV-Essen und des EAK-Essen, Ratsherr Dirk Kalweit: „Wir sehen uns in besonderer Weise verpflichtet, dieses Kapitel der deutschen Geschichte, das hunderten von Landleuten das Leben kostete und einen Teil unseres Volkes über 40 Jahre unterdrückte, im kollektiven Gedächtnis der Deutschen wach zu halten. Wir wollen es gerade der jüngeren Generation näher bringen und somit einen kleinen Beitrag mit dazu leisten, das wahre Gesicht der DDR-SED Diktatur zu verdeutlichen.“

Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger - insbesondere alle interessierten Jugendlichen - sind recht herzlich eingeladen.
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