Grußwort von Bezirksbürgermeister Manfred Kuhmichel zum Jahreswechsel

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Manfred Kuhmichel (CDU) Foto: Archiv
Essen: CDU | Liebe Leserinnen und Leser,

auch bei einem Grußwort mit Rückblick und Ausblick zum Jahreswechsel sollte man als Anwohner unserer gemeinsamen Ruhr schnell zum Punkt kommen: Die lange währende Sperrung der Pontonbrücke zwischen Burgaltendorf, Niederwenigern und Dahlhausen für den Autoverkehr ist im Jahr 2017 zügig aufzuheben!
Diese Brücke ist und bleibt eine unverzichtbare Verbindung zwischen den benachbarten Kommunen Bochum, Essen und Hattingen - hier ist im Sinne der betroffenen Bürgerschaften ge- und entschlossenes interkommunales Handeln gefordert! Es liegen der Stadt Bochum bereits seit längerem praktikable und technisch machbare Varianten vor mit dem Ziel, den Missbrauch durch Fahrzeuge über 2.8 Tonnen auszuschließen.
Jetzt muss es an die Umsetzung gehen. Gemeinsam muss Schluss gemacht werden mit großen und ökologisch sträflichen Umwegen zulasten kurzer Wege über die Ruhr. Die Stadt Essen ist stets zu Gesprächen bereit - auch über Fragen zur Finanzierung des Projekts.
Mit Rückblick auf ein weltweit sehr aufregendes Jahr freue ich mich sehr über den öffentlichen Schulterschluss der Bürgerschaften auf der Ruhrhalbinsel (Überruhr, Burgaltendorf, Heisingen, Kupferdreh, Byfang; insgesamt 52.000 Einwohner), die sich auch in Zukunft "stark für unsere Heimat" machen wollen und gemeinsame Projekte planen - rund um die Ruhr und den See.
Meine Anregungen zu noch mehr "WIR" fanden nur offene Türen! Ich bin sicher, die Öffnung der Pontonbrücke stieße bei allen Bürgerschaften dies- und jenseits unserer Ruhr auf volle Zustimmung und wäre sogar ein gemeinsames Fest wert - den BRÜCKENTAG!

In diesem Sinne
Ein gutes neues Jahr

Manfred Kuhmichel
Bürgermeister der Ruhrhalbinsel Grußwort zum Jahreswechsel
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