Hermann Gröhe zu Gast bei der CDU-Fraktion / Bundesgesundheitsminister lobt Essener Gesundheitssystem

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Bild v.l.n.r.: Franz-Josef Britz (Bürgermeister der Stadt Essen), Matthias Hauer MdB (Vorsitzender der CDU Essen), Barbara Rörig (stellv. Vorsitzende der CDU-Fraktion), Hermann Gröhe MdB (Bundesminister für Gesundheit), Dirk Kalweit (stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion), Peter Tuppeck (stellv. Vorsitzender der CDU-Fraktion) und Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen).
Beim traditionellen Spargelessen der CDU-Fraktion referierte der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe MdB vor zahlreichen Gästen der Essener Stadtgesellschaft zu den Herausforderungen für die Gesundheitspolitik der Zukunft. Hierbei machte der Minister deutlich, dass die Themen Kooperation und Vernetzung der Akteure im Gesundheitssektor bundesweit zukünftig einen höheren Stellenwert erhalten müssen, um die Versorgung und Behandlung von Patientinnen und Patienten weiter auszubauen. Ausdrücklich lobt Bundesminister Gröhe den Gesundheitsstandort Essen, der im In- und Ausland einen hervorragenden Ruf genieße. Mit fünf Millionen Arbeitsplätzen bundesweit ist der Gesundheitssektor bereits heute der größte Arbeitgeber und verfügt über mehr Arbeitsplätze als die Automobilindustrie.

Hierzu erklärt Barbara Rörig, stellvertretende Vorsitzende der CDU-Fraktion: „Essen ist der Gesundheitsstandort. Mit über 45.000 Arbeitsplätzen ist der Gesundheitssektor der größte Arbeitgeber in unserer Stadt. Unsere Kliniken verfügen über einen exzellenten Ruf. Sowohl in Essen als auch über die Stadtgrenzen hinaus. Für die Essener Bürgerinnen und Bürger, aber auch für Menschen aus der gesamten Republik sowie aus dem Ausland, gibt es Angebote der Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation. Hier liegen mit die größten Zukunftsperspektiven für unsere Stadt, die es zu nutzen gilt.“

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Zu den Herausforderungen der Zukunft gehören u.a. eine bessere Vernetzung der handelnden Akteure zum Wohle der Patientinnen und Patienten. Mit der Arbeitsgemeinschaft ‚Essen forscht und heilt‘, aber auch mit der Gesundheitskonferenz, um nur zwei Beispiele zu nennen, hat die Stadt Essen entsprechende Institutionen, um die lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Potenziale des Gesundheitsstandortes Essen zu nutzen und zu kommunizieren. Ebenso gilt es gezieltere Angebote für die Patientinnen und Patienten zu entwickeln, um den Gesundheitsstandort Essen noch attraktiver zu gestalten. Der Gesundheitssektor ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt, den es weiter auszubauen gilt.“
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