Kommentar: „Es muss ein Brückengipfel stattfinden“

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Die neuesten Information der Stadt Bochum zur Pontonbrücke Burgaltendorf/Bochum-Dahlhausen sind einfach unglaublich.
Wie der RUHR KURIER bereits Anfang Oktober kommentierte, tat sich in den letzten eineinhalb Jahren in Hinblick auf eine gemeinsame Lösung der Städte Bochum,Hattingen und Essen, die Schwimmbrücke zügig im Bestand zu erneuern, rein gar nichts.
Manfred Kuhmichel, Vorsitzender der CDU-Burgaltendorf, sprach vielen Pendlern förmlich aus der Seele, als er im vergangenen Jahr betonte: „Eine Brücke muss verbinden und darf nicht trennen!“ Auf Bochumer Seite scheint er damit nicht großartig Gehör gefunden zu haben. Wie sonst sollte man es sich erklären, dass die Stadt nun plant, diesen Verbindungsweg zwischen Hattingen, Essen und Bochum nur noch für Fußgänger und Radfahrer freizugeben, oder alternativ nur in Richtung Bochum für den Autoverkehr offen zu halten - Ohne dies mit den anderen Städten auch nur im Ansatz zu besprechen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
„Es muss dringend ein Brückengipfel stattfinden. Die Verwaltungen der drei Städte müssen sich schnellstens zusammensetzen“, fordert Kuhmichel daher erneut. Recht hat er! Denn hier ist interkommunales Handeln gefragt. Und es würde auch den drei neuen Bürgermeistern, Eiskirch (Bochum, SPD), Kufen (Essen, CDU) und Glaser (Hattingen, parteilos) gut zu Gesichte stehen, sich für den Erhalt und die Sanierung dieser Brücke einzusetzen.
Tausende Pendler würden es ihnen danken - und die nächste Wahl kommt bestimmt!!!
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Thomas Ruszkowski aus Essen-Ruhr | 25.11.2015 | 17:09  
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