Pfarrei St. Josef Ruhrhalbinsel hilft Essen auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt

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Der Eine-Welt-Stand der Gemeinde ist mittlerweile eine Institution auf dem Kupferdreher Wochenmarkt. Archivfoto: Lukas
Einstimmig hat der Pfarrgemeinderat der Pfarrei St. Josef Ruhrhalbinsel beschlossen, sich der Stadt Essen als Partner auf dem Weg zur Fairtrade-Stadt anzubieten.
Ende September hatte der Rat der Stadt Essen einstimmig beschlossen, sich der Fairtrade-Stadt-Kampagne anzuschließen.
Eines der Kriterien, um Fairtrade-Stadt werden zu können, ist die Beteiligung von Kirchengemeinden beim Verkauf von fair gehandelten Produkten und der Durchführung von Bildungsaktivitäten zu diesem Thema.
Die Pfarrei St. Josef erfüllt diese Bedingungen schon jetzt: Bei den Gemeindeveranstaltungen wird fair gehandelter Kaffee und Tee ausgeschenkt.
An zwei Markttagen im Monat werden faire Produkte auf dem Kupferdreher Markt angeboten und in der „Fairen Woche“ (alljährlich im September) gibt es auf dem Markt obendrein den „Kaffee-Stopp“. Zudem strebt die Kita St. Suitbert an, sich als Faire Kindertagesstätte auszeichnen zu lassen.
Der Pfarrgemeinderat und insbesondere auch der „Eine Welt-Kreis“ hierzu: „Unsere Gemeinde will den Anfang machen. Wir sind sicher, dass dann etliche weitere Pfarreien mitziehen werden.“
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