Suchen und zerstören....

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Das Hexbachtal, stellvertretend für viele andere Zwangsstandorte.
Was soll ich noch schreiben, was nicht schon auf Demonstrationen, Treffen, Diskussionsrunden gesagt wurde? Ich war heute im Hexbachtal. Die Anwohner und Besucher sind verärgert und wütend und sie haben alles Recht der Welt dazu.

Ich stand dort alleine, blickte um mich und nach 28 Jahren Landschaftsschutz, wo ich beleidigt, diffamiert und im Namen unserer Stadt mit Dreck beworfen wurde, blutet mir das Herz. Die heutigen Gesprächspartner fragten mich: "Wo sollen wir uns bald noch erholen können?" Ja, wo? Ich habe bald keine Antwort mehr auf diese Frage. Was soll ich den Bürgern noch erzählen? Das kleine Gewächshaus im Garten wird abgelehnt, aber an anderer Stelle die Vernichtung unserer Natur und Landschaft durch die Kommandos aus Berlin erlaubt, ja eingefordert.

Ich halte mich weiterhin an das Bundesnaturschutzgesetz und an das Landschaftsgesetz NRW, auch wenn ich mir verarscht vorkommen muss. Ich möchte mir meine Glaubwürdigkeit noch bewahren können. Ich ende hier mit der Sorge, dass es noch schlimmer kommen wird.


Ich fürchte Ihr werdet noch an mich denken und wünschte mir, es wäre nicht so.
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Kerstin Fänger aus Essen-Borbeck | 25.05.2016 | 22:40  
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