Walburg Isenmann (CDU) fordert geordnetes Planungsverfahren

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CDU-Ratsfrau Walburga Isenmann
Burgaltendorf. Bezüglich der geplanten Bebauung im Bereich Burg-/Vaestestraße mit einfachen, aber festen Flüchtlingsunterkünften für ca. 400 Personen erwartet Ratsfrau Walburga Isenmann (CDU) ein Gutachten seitens der Stadt.
„Wir fordern eine Überprüfung eines höchstrichterlichen Beschlusses, der den Bau eines Sportplatzes vor Ort vor rund drei Jahren verhinderte.“
Im Jahr 2012 befand nämlich das Münsteraner NRW-Oberverwaltungsgericht, dass das Areal Ecke Burg-/Vaestestraße eine Grünfläche sei und somit kein Bauplatz für Umkleidekabinen und Lärmschutzwände.
Damit sprach das Gericht zu Gunsten der Anwohner, die gegen eine Bebauung geklagt hatten, Recht. Der Bebauungsplan der Stadt Essen war somit unwirksam und eine Revision wurde nicht zugelassen.
Walburga Isenmann: „Der Öffentlichkeit wurde im vergangenen Jahr ein temporär angelegtes Zeltdorf vorgestellt, von einer festen Bebauung war nie die Rede.“ Daher fordert die Ratsfrau nun seitens der Stadt ein geordnetes Planungsverfahren und Transparenz für die Bürger.
Manfred Kuhmichel, Vorsitzender der CDU Burgaltendorf, ergänzt: „Noch vor einem Jahr sprach sich Sozialdezernent Peter Renzel, in Hinblick auf die bereits bestehende Flüchtlingsunterkunft in der Worringstraße, gegen eine zu große Bündelung von Unterkünften vor Ort aus.“
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