Bürgerschaft stellt Neubaugebiet vor

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Zahlreiche Interessierte nutzten das Angebot der Bürgerschaft Kupferdreh, um sich über das Neubaugebiet auf der Dilldorfer Höhe zu informieren.
Essen: Bürgerschaft Kupferdreh | Auf der Dilldorfer Höhe errichtet die Allbau AG aktuell das Neubaugebiet Seebühne 19. Die Bürgerschaft Kupferdreh gab ihren interessierten Gästen nun die Gelegenheit, sich über die Neubaumaßnahme aus erster Hand zu informieren und die auch die Rohbauten in Augenschein zu nehmen. Dazu hatte sie auch die Fachleute der Allbau AG eingeladen. Samuel Serifi, Prokurist, Frank Friesen, zuständig für die Neubauten und Frank Dornemann vom Ingenieurbüro Dornemann. Die Experten informierten die Besichtigungsteilnehmer und beantworteten kompetent viele Fragen.
Zunächst ließ Samuel Serifi die Entwicklung der Dilldorfer Höhe Revue passieren. Dabei stellte er kurz das ursprüngliche Bebauungskonzept und die weiteren Bebauungspläne vor. Auf Sicht sollen an der Dilldorfer Höhe zwei bis drei weitere Kubus-Häuser entstehen. Am Spielpark vorbei spazierte die Besuchergruppe dann zu den Häusern der Klimaschutzsiedlung. Diese Neubauten bilden die erste Klimaschutzsiedlung in Essen. Hier konnte die Besuchergruppe auch den Technikraum eines der Häuser in Augenschein nehmen. Über die aufwändige Technik informierte Frank Dornemann. So werden etwa Erdwärme und Photovoltaik genutzt. Der den Heizungsanlagen zugeführte Strom erzeugt dabei eine Wärmemenge mit dem Faktor 4,5. Die beiden vorhandenen Technikräume versorgen jeweils 25 bzw. 26 Wohnungseinheiten. Die Passivhäuser erzeugen zumindest theoretisch mehr Strom, als die Nutzer verbrauchen. Theoretisch deshalb, weil dies natürlich im Wesentlichen auch vom Verhalten der Nutzer abhängig ist. Das Nutzungsverhalten will natürlich auch gelernt sein. Dass durch die eingebaute Technik, pro Technikraum ca. 160.000,-- Euro, die Kosten deutlich geringer sind, so Dornemann, muss man allerdings relativieren, denn der Aufwand für die Wartung der modernen Technik muss natürlich auch bezahlt werden.
Weiter ging es dann zur Seebühne 19. Von den 19 Häusern der Typen Clear, Classic oder Tube ist inzwischen nur noch eines zu haben, alle anderen sind bereits verkauft. Frank Friesen erläuterte die Bauweise und das Konzept. Auch beantwortete Friesen Fragen zur Ausstattung oder zum Kaufpreis. So erläuterten die Experten des Allbau, dass es im Wesentlichen Kostengründe sind, warum einige Häuser nicht unterkellert sind, „denn das spart ca. 40 – 50.000 Euro.“ Nun konnten die Besucher auch die Häuser, die sich derzeit noch im Rohbau befinden, in Augenschein nehmen. Anschließend standen Getränke und ein Imbiss für die Besucher bereit. Dabei ließ sich noch ein Weilchen wunderbar plaudern.

www.buergerschaft-kupferdreh.de
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