Nach Osterputz und Frühjahrsmüdigkeit: Ein „idealer“ PC

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Man gönnt sich ja sonst nix!
Und immer nur sparen und sparen und sparen ist ja nicht das wahre Leben!

Was soll's denn sein?

Ein neues Smartphone? -- Ooooch neeee, die kommen ja alles halbe Jahre neu und werden alle Vierteljahre billiger und noch billiger.
Neue Klamotten? -- Hm, nee, die kauft man am besten nach Saisonschluss, wenn die Mondpreise durchgestrichen werden.
Ein Tablet ohne Doppel-t? -- Ach nee, lieber nicht, die werden zur Zeit jeden Tag preiswerter; da am besten bis zu den Sommerferien warten, wenn die Leute ihr Geld zusammen halten, um es in den Ferien zu verbraten. Da werden viel bessere Modelle bestimmt preisgünstiger zu haben sein.

Ein neuer PC?
Vielleicht. Aber erst mal gucken, was ALDI als Nächstes bietet; da kriegt man wahrscheinlich einen guten Rechner mit all der Software, die man eigentlich benötigt, schon als Paket mit drauf.
Außerdem nimmt man wohl besser ein Notebook. Notebooks leisten heute das, was man früher nur mit einem „richtigen“ PC schaffen konnte...

ALLES FALSCH!

Denn es gibt mittlerweile den „idealen“ PC. -- Der ist unverzichtbar für jeden interessierten Personal Computer-Benutzer, der aus seinem Gerät auch ordentlich etwas „rausholen“ möchte.

Hier geht's lang:



Doch das ist noch nicht alles. Man sollte sich auch Gedanken über das Einsatzgebiet machen. Mithin sollte man nach „Büro-PC“ und „Familien-PC“ fein säuberlich unterscheiden wie etwa hier:



Also:
Nicht lange zögern, den Familienrat einberufen und dann nix wie hin zum „Händler des Vertrauens“. Geld kann man nicht essen, man muss es schon erst ausgeben.
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1 Kommentar
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Joachim H. Hartung aus Monheim am Rhein | 14.04.2013 | 15:54  
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