Schweres Zugunglück in Ibbenbüren

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Ibbenbüren: Ein schwarzer Tag im Bahnbetrieb
Am heutigen Samstag (16. Mai 2015) ist ein mit 40 Personen besetzter Zug gegen einen Gülleanhänger gefahren, der sich offensichtlich von seiner Zugmaschine gelöst hatte und auf einem Bahnübergang verblieb.

Die Front des Zuges wurde dabei völlig zerstört. Nach letzten Meldungen gab es 6 Schwerverletzte und zwei Todesopfer. Dazu gehört auch der Lokführer, der keine Chance hatte, den Zug rechtzeitig zu stoppen. Die Anhängerkupplung des Güllewagens wird jetzt genau untersucht, während die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet hat.

Des weiteren soll, so wie man bis jetzt in den Medien vermeldet hatte, die Technik des Zuges und auch der Zustand des Bahnübergangs genauer untersucht werden. Bis zum Abschluss der Ermittlungen und Bekanntgabe der Ursache, sind die üblichen Spekulationen und Vorverurteilungen gegen beteiligte Personen völlig fehl am Platz und sollten unterbleiben.
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