Star Wars: Eins, zwei, drei, vier, fünf...

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"Möge die (M)Acht mit dir sein!" (Foto: Archivfoto: Markus Decker)
Ein Aufschrei geht durch die Star Wars Fangemeinde. Der erste Trailer für den siebten Teil der Filmreihe ist kürzlich erschienen. Bald wird aus der ehemaligen Star Wars Trilogie eine Heptalogie. Damit liegen die Sternenkriege ein mediales Machwerk hinter den Harry Potter Verfilmungen - Acht Filme an der Zahl und somit eine Oktologie.
Doch die Zukunft wird auch diesen Missstand beheben, denn in einigen Jahren wird von der Star Wars Ennealogie die Rede sein. Neun Teile sind nämlich zumindest geplant.

Wiederholungen liegen im Trend


Ich dachte ja der Trend von ständige Wiederholungen wäre mit Heinrich dem IV oder spätestens dem VIII ausgestorben, doch eine gewisser Aufgusstrend scheint sich in den letzten Jahren durchzusetzen. Bei Harry Potter hätten meiner Meinung nach auch sechs Teile gereicht. Schon allein wegen dem dann möglichen phonetischen Wortwitz: „Die Hexalogie des Zauberlehrlings“!

Ich persönlich verbringe meine Abende aber lieber mit der Ontologie statt mit Oktologien und Co. Das hat nichts mit einer Aneinanderreihung von Filmen zu tun, sondern mit Fragen wie: „Was ist der Mensch?“, „Gibt es einen Gott?“ oder „Hat die Welt einen Anfang?“. Ich frage mich also nicht „Wer ist sein Vater?“ und „Was ist Lord Voldemort?“, sondern „Wer und was bin ich?“

Um wenigstens etwas trendy zu sein benutze ich beim „Herum-Ontologieren“ allerdings manchmal ein und denselben Teebeutel für einen zweiten Aufguss.
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